Shick in geld. Ab dem 6. Februar treten in Norditalien mehr als 3.500 Athleten in insgesamt 16 Sportarten bei den Olympischen Winterspielen 2026 an. Die Spiele versprechen packende Wettkämpfe und hohe Leistungsdichten, in denen Spitzensport und professionelle Betreuung eine zentrale Rolle spielen. Das teilte die Bundeswehr mit.
183 deutsche Sportler sind dabei. Darunter 34 Sportsoldatinnen und 38 Sportsoldaten, die nicht nur als Aktive, sondern auch in Leitungs- und Betreuungsfunktionen vertreten sind. Besondere Beachtung findet die Sportfördergruppe Frankenberg: Drei ihrer Angehörigen werden aktiv um Medaillenränge kämpfen. Timon Grancagnolo und Florian Müller gehen im Rennrodeln an den Start und zählen in technischen Disziplinen wie dem Rennrodeln auf Präzision und Erfahrung. Susanne Kreher tritt im Skeleton an und bringt mit ihrer schnellen Reaktionsfähigkeit und ihrer Erfahrung auf der Bahn gute Aussichten für Platzierungen mit.
Neben den Athleten ergänzt ein weiteres Trio aus Frankenberg das deutsche Team in relevanten Fachfunktionen: Erik Simon ist als Chefskitechniker im Skisprung tätig, Erik Frenzel wirkt als Bundestrainer in der Nordischen Kombination und Stefanie Böhler ist als Technikerin im Skilanglauf im Einsatz. Diese Betreuer und Experten sorgen für optimale Rahmenbedingungen und technische Vorbereitung der Athletinnen und Athleten.
Die Bundeswehr Sachsen wünscht allen Beteiligten viel Erfolg, sichere Wettkämpfe und alles Gute für die kommenden Entscheidungen in Italien.