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Messeerfolg in Dresden: Über 37.000 Besucher zur KarriereStart

Messe KarriereStart in Dresden. Foto: Ortec
Messe KarriereStart in Dresden. Foto: Ortec

Die KarriereStart 2026 in Dresden zog über 37.000 Besucher an und bot eine umfassende Orientierung für die berufliche Zukunft.

Über 37.000 Besucher waren an drei Messetagen auf der KarriereStart 2026 in Dresden auf der Suche nach den Jobs mit Zukunft unterwegs und bekamen reichlich Impulse für eine erfolgreiche Zukunft in Sachsen. Das wichtigste Signal dabei: Der Wettbewerb um gute Nachwuchskräfte geht trotz schwacher Konjunktur weiter, das war auf der 27. Karrierestart klar zu erkennen. Das teilte der Veranstalter Ortec mit. Allerdings, im Vorjahr kamen 40.000 Besucher. Im Jahr 2024 waren es 36.000.

Zur diesjährigen KarriereStart hatten sich vom 23. bis 25. Januar über 540 Aussteller in der ausgebuchten Messe Dresden präsentiert – damit knüpfte Sachsens führende Karrieremesse nahtlos an die Erfolge der Vorjahre an. Volle Messehallen, angeregte Gespräche und zufriedene Aussteller – auch zeigte die KarriereStart reale Arbeitswelten sowie attraktive Arbeitgeber und bot hilfreiche Orientierung zu Berufsbildern und Ausbildungswegen.

Vorgestellt wurde die ganze Bandbreite der aktuellen Berufe: Angefangen von den beliebten Ausbildungsberufen Mechatroniker und Verkäuferin über seltene Berufe wie Uhrmacher und Porzellanmaler bis hin zu Trendberufen wie E-Commerce-Kaufmann und Mikrotechnologe. Ein Trend zeichnet sich dabei ab: Jobwachstum gibt es 2026 vor allem für präsenzpflichtige Berufe wie in der Pflege oder am Bau.

Das Handwerk live erleben auf der Messe: Ob backen, Schiefer schlagen oder Metall bearbeiten – in Halle 2 durfte jeder seine Fähigkeiten testen. Das Sächsische Staatsministerium für Kultus präsentierte in Halle 4 die duale und vollzeitschulische Berufsausbildung an Beruflichen Schulzentren (BSZ) in Sachsen. Auf dem Stand des Ministeriums konnte man Praxistests durchführen, um Berufe vom Brauer bis zur Floristin kennenzulernen.

Technik hautnah erleben konnten die Messebesucher an den zahlreichen Industrieständen in Halle 1 sowie am neuen M+E-InfoTruck, der spannende Technik-Stationen mit praxisnaher Berufsberatung verbindet – vom Ausprobieren bis zum direkten Einstieg in Ausbildungswege der Metall- und Elektro-Industrie. Ergänzend zu den Messeständen der Halbleiterindustrie informierte das Fabmobil, wie Innovation entsteht – von der Idee bis zum fertigen Chip. Weiterhin auf dem Messeprogramm standen u.a. der Schülercup des Sächsischen Fleischer-Innungs-Verbandes, die Stand-Aktion der Klimagewerke „Wir bauen Energiewende“ sowie eine Kochshow der DEHOGA.

Neben dem Ausbildungs- und Jobbereich gehörten ein Gründerbereich sowie der Schwerpunkt Studienmöglichkeiten mit rund 40 Universitäten, (Fach-)Hochschulen, Berufsakademien aus Deutschland und Österreich in Halle 3 zur Messe. Elf Gründungsteams waren zur KarriereStart 2026 dabei, die Gründungsideen sind breitgefächert – von der Bootswerkstatt bis zu Fassadendämmsets.

Angebote und Unterstützung für Unternehmer und Existenzgründer hielt traditionell auch das Dresdner Amt für Wirtschaftsförderung bereit - bereits seit der ersten Veranstaltung 1999 ideeller Träger der Messe. Ein Programm mit über 130 Vorträgen und Workshops ergänzt die Beratung an den Messeständen.

Nach der Messe ist vor der Messe: Vom 22.bis 24. Januar 2027 wird es wieder eine KarriereStart-Messe in Dresden geben, auch dann wieder mit attraktiven Angeboten für Zehntausende Jugendliche, die sich aktiv mit ihrer beruflichen Zukunft in Sachsen beschäftigen.

Unterstützt von:

Privatbrauerei Schwerter Meißen GmbH