Die grundhafte Erneuerung der Görnischen Gasse zwischen Hundewinkel und Schlossergasse ist abgeschlossen. Die Stadt Meißen, die Meißener Stadtwerke sowie der Eigenbetrieb Abwasser haben das Projekt als Gemeinschaftsmaßnahme realisiert. Dabei haben sowohl das Erscheinungsbild der Straße als auch die technische Infrastruktur unter dem Pflaster die lange ersehnte Frischzellenkur erhalten. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
„Wir freuen uns, dass die bereits etablierte Künstler- und Handwerkergasse und touristisch wichtige Achse zwischen Altstadt und Manufaktur nun auch die verdiente bauliche Aufwertung erfährt“, so Oberbürgermeister Markus Renner. „Bei der Neugestaltung haben wir großen Wert darauf gelegt, das gewachsene Stadtbild zu bewahren.“ Bestehendes Material wie Meißner Kopfsteinpflaster, Granitkleinpflaster und Natursteinbreitborde wurde sorgfältig aufgenommen, aufgearbeitet und auf insgesamt rund 285 m² wieder eingebaut. Ergänzt wurde das vorhandene Baumaterial durch 30 m² Polygonalplatten sowie eine Festverfugung von etwa 320 m² Natursteinfläche mit Dränbeton-Fugenmaterial.