Seit dem 21. Oktober werden zwischen den Anschlussstellen Radeburg und Thiendorf die Sicherheitsausstattungen im Mittelstreifen aufgrund von Vorschäden erneuert. Diese Maßnahme ist notwendig, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und zeigt die kontinuierlichen Bemühungen um die Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur.
Erfreulich, aber es hält nicht lange vor. Bislang gab es seit Oktober nur eine einstreifiger Verkehrsführung auf der Richtungsfahrbahn Berlin auf der A 13 zwischen Radeburg und Thiendorf. Dabei wurde die Schutzplanke in Fahrtrichtung Berlin größtenteils ausgetauscht, um den neuesten Sicherheitsstandards gerecht zu werden. Allerdings haben Lieferengpässe bei verschiedenen Fertigbauteilen, die sowohl für die neuen Schutzeinrichtungen in Fahrtrichtung Dresden als auch für die verbleibenden Bereiche in Fahrtrichtung Berlin benötigt werden, zu einer vorübergehenden Pause der Maßnahme geführt. Das teilte die Autobahn GmbH des Bundes mit.