Mit dem heutigen Start betritt die OAZ offiziell den Medienmarkt. Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung erscheint online, als ePaper und gedruckt – mit einem transparenten Preismodell. Die Wochenendausgabe kostet im Einzelverkauf 3,90 Euro. DieSachsen News wünscht der OAZ viel Erfolg.
Die OAZ – Ostdeutsche Allgemeine Zeitung ist heute offiziell gestartet und positioniert sich als neue publizistische Stimme mit ostdeutschem Fokus. Die Ostdeutsche Zeitung kombiniert digitale Angebote mit einer gedruckten Ausgabe und setzt auf eine klar strukturierte Preisstrategie.
Drei Abo-Modelle für unterschiedliche Lesegewohnheiten
Zum Marktstart bietet die OAZ drei klar definierte Abovarianten an:
- Das Online-Abo kostet 12 Euro pro Monat und ermöglicht den Zugriff auf sämtliche Inhalte auf der Website der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung. Dieses Modell richtet sich an Leserinnen und Leser, die Nachrichten flexibel und rein digital konsumieren möchten.
- Das Digital-Abo umfasst Website und ePaper und liegt bei 35 Euro pro Monat. Damit verbindet die Ostdeutsche Zeitung digitale Aktualität mit dem klassischen Zeitungslayout im PDF-Format.
- Das Vollabo kostet 40 Euro pro Monat und beinhaltet die gedruckte Zeitung, das ePaper sowie den vollständigen Website-Zugang. Für nur fünf Euro Aufpreis gegenüber dem Digital-Abo erhalten Abonnenten zusätzlich die Printausgabe – ein bewusst gesetztes Signal für die Bedeutung der gedruckten Zeitung.
Einzelpreis: 3,90 Euro für die Wochenendausgabe
Neben den Abomodellen bietet die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung auch den Einzelverkauf an. Die Wochenendausgabe der OAZ kostet 3,90 Euro. Damit positioniert sich die Ostdeutsche Zeitung preislich im Bereich hochwertiger Wochenpublikationen und setzt auf eine bewusst gestaltete, inhaltlich verdichtete Wochenend-Ausgabe.
Gerade Wochenendausgaben gelten im Printbereich als besonders relevant, da sie mehr Raum für Hintergrund, Analyse und Meinungsbeiträge bieten. Der Preis von 3,90 Euro unterstreicht den Anspruch, ein qualitatives Produkt anzubieten.
Online, ePaper und Print: hybrides Erscheinungsmodell
Die OAZ startet mit einem hybriden Veröffentlichungsmodell. Die Inhalte sind online abrufbar, als ePaper verfügbar und zusätzlich freitags als gedruckte Wochenzeitung erhältlich. Dieses Drei-Säulen-Modell verbindet digitale Reichweite mit klassischer Lesekultur.
Während das Online-Angebot schnelle Aktualität ermöglicht, spricht das ePaper jene an, die das traditionelle Layout schätzen. Die gedruckte Ausgabe wiederum steht für bewussten Medienkonsum – insbesondere am Wochenende.
Signal für Medienvielfalt
Der Start der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung ist ein bemerkenswertes Signal im deutschen Medienmarkt. In einer Zeit, in der viele Redaktionen Stellen abbauen oder Printangebote reduzieren, setzt die OAZ auf Ausbau und klare Positionierung.
Natürlich bleibt die Herausforderung groß: Abonnenten zu gewinnen, Reichweite aufzubauen und wirtschaftlich tragfähig zu arbeiten. Gleichzeitig schafft die OAZ zusätzliche publizistische Vielfalt und eröffnet Leserinnen und Lesern eine neue Option im Markt.
Wir von Die Sachsen News begrüßen den heutigen Start der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung. Neue Medienprojekte beleben den Diskurs und stärken demokratische Debattenräume.
Zum Marktstart wünschen wir der OAZ viele überzeugte Leserinnen und Leser, nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg und journalistische Durchschlagskraft.