Immobilieninvestoren in Dresden müssen einige Kosten berücksichtigen. Die Kosten für ein Immobilieninvestment setzen sich grob beschrieben aus Raten, Zinsen, Kaufnebenkosten sowie Versteuerungen zusammen.
Immobilienkäufe werden in der Regel durch die Bank finanziert. Diese gibt dem Anleger Geld, womit dieser die Immobilie erwerben kann. Von dem potentiellen Schuldner fordert sie dafür gewisse Sicherheiten. Der Investor muss über eine gute Bonität verfügen und sollte in seiner Schufa-Auskunft keine negativen Einträge haben. Daraufhin wird von der Bank der freie Cashflow geprüft. Dies hängt stark vom zur Verfügung stehenden Einkommen des zukünftigen Immobilieninvestors an. Der von der Bank festgelegte finanzielle Puffer, die sogenannte Haushaltslücke, unterscheidet sich von Bank zu Bank.
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