Kürzer werdende Tage machen uns das Ende des Sommers im September deutlich. Während im Sommer das schöne Wetter und vielfältige Aktivitäten Singles sehr gut ablenken und die Partnersuche häufig in den Hintergrund rückt, so wird vielen mit dem langsam einkehrenden Herbst wieder bewusst, dass das Singleleben auch Schattenseiten hat. Gerade wenn es wieder früher dunkel wird und sich die Parks und Straßencafés wieder leeren, verbringen Singles wieder mehr Abende in den eigenen vier Wänden. Die langsam aufkommende Ruhe sorgt dafür, dass wir uns wieder mehr mit uns selbst beschäftigen, und so wächst die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit. Ist auch bei Ihnen das Thema Partnersuche plötzlich wieder im Fokus, dann sollten Sie weiterlesen, denn das Ende des Sommers kann auch der Startschuss für eine Veränderung sein.
Warum wächst gerade in der dunklen Jahreszeit die Sehnsucht nach einem Partner?
Im Frühling und im Sommer erscheint das Leben leicht und unbeschwert. Die Sonne scheint und es zieht uns nach draußen. Entsprechend aktiv sind wir und auch die Menschen in unserer Umgebung. So fällt es in der warmen Jahreszeit leicht, andere Singles kennenzulernen und das Leben auf vielfältige Weise zu genießen. Entsprechend rückt auch der Wunsch nach einem festen Partner oder einer festen Partnerin in den Hintergrund, denn schließlich kann man im Sommer viel unternehmen. Gemeinsam mit Freunden lässt sich der Sommer auskosten und das Single-Dasein scheint im Sommer sogar manchmal vorteilhaft zu sein. Doch sobald die Tage kürzer werden, sind unverfängliche Sommerflirts vergessen, denn die Sehnsucht nach einer festen Beziehung wird mit nachlassender Aktivität wieder präsent. Bei niedrigen Temperaturen und Dunkelheit nimmt das Bedürfnis nach Geborgenheit stark zu und wir sehenen uns nach Kuscheleinheiten. So widmen sich Singles gerade mit dem Ende des Sommers wieder verstärkt der Partnersuche.
