Wussten Sie, dass allein der Große Garten in Dresden über 60 Einzelgebäude hat? Und wussten Sie, dass das Geld für die Instandhaltung dieser Gebäude auch von Sachsenlotto kommt? Dass das so ist, liegt am sächsischen Lottoprinzip, das darauf ausgerichtet ist, dass die Gewinne im Land Sachsen bleiben und dem Gemeinwohl zu Gute kommen. Unter anderem eben für den Großen Garten, aber auch für den Dresdner Zwinger, der aktuell im Innenbereich fast hälftig aus einer Baustelle besteht. „Allein seit 2017 sind rund 6 Millionen Euro aus dem Lotteriegeschäft in den Zwinger geflossen“, sagt Frank Schwarz, Geschäftsführer von Sachsenlotto. Insgesamt seien in über 30 Jahren seit der Wiedervereinigung rund 3 Milliarden Euro für Gemeinwohlprojekte erwirtschaftet worden.
Das Lottoprinzip ist im Kern schon sehr alt. Bereits 1713 startet die Sächsische Landeslotterie und die Gewinne flossen in den Bau der sächsischen Schlösser.
Nun wollen beide Gesellschaften, Schlösserland Sachsen und Sachsenlotto, im Marketing und in der Öffentlichkeitsarbeit enger zusammenarbeiten, um der Kultur in noch Sachsen mehr Aufmerksamkeit zu geben. „Für Sachsenlotto geht es bei dieser Kooperation aber vordergründig nicht um mehr Geld, mir persönlich liegen die sächsischen Schlösser sehr am Herzen und darum werden wir im Rahmen der neuen Kooperation auch unsere über 1.300 Annahmestellen für deren Reichweite nutzen, um das Schlösserland bekannter zu machen“, ergänzt Frank Schwarz.