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«WaPo Elbe»: Neue Staffel startet mit Juweliermord

«WaPo Elbe»: Neue Staffel startet mit Juweliermord
Die dritte Staffel von «WaPo Elbe» wurde an der Elbe in der Sächsischen Schweiz und in Tschechien gedreht. (Archivfoto) / Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Від: Sachsen News
Raubgut in der Elbe, eine rätselhafte Flaschenpost und ein überraschend ähnlicher Doppelgänger: Auf die Ermittler der «WaPo Elbe» in der Sächsischen Schweiz warten acht neue Fälle.

Juweliermörder, die auf der Flucht ihr Raubgut in der Elbe versenken, Sabotage an einem Dienstfahrzeug und eine widerspenstige Magnetanglerin: So startet die Vorabend-Krimiserie «WaPo Elbe» in ihre neue Staffel. Die erste von acht Folgen, «An der Magnetangel», ist am Dienstag um 18.50 Uhr in der ARD zu sehen. 

Dritte Staffel mit acht neuen Folgen

Das Team um Wacheleiterin Maike Junghans (gespielt von Carina Wiese) und Hauptkommissar Sami Fares (gespielt von Adnan Maral) ermittelt in acht neuen Fällen. In den weiteren Folgen stoßen die Ermittler unter anderem auf eine Leiche, die Kommissar Max Krätschmer (gespielt von Ferdi Özten) zum Verwechseln ähnlich sieht, und eine mysteriöse Flaschenpost mit einem Hilferuf, der sie zu einem lange verborgenen Verbrechen führt. 

Ein Fall reicht in das persönliche Umfeld des Teams: Die Großmutter von Kommissarin Jana wird Opfer von Enkeltrickbetrügern. Dann verschwindet im Umfeld der «Tafel Pirna» ein Vater nach einem Streit mit einem Kunden. Auch ein ertrunkener Kapitän, der rätselhafte Sturz eines Schauspielers bei einer Theaterpremiere und vergifteter Wein beschäftigen die vier Elbpolizisten.

Dreh in Sächsischer Schweiz und Tschechien

«WaPo Elbe» ist neben Duisburg, Bodensee und Berlin die vierte ARD-Krimireihe zur Wasserschutzpolizei. Gedreht wurde die neue Staffel im vergangenen Jahr in der Sächsischen Schweiz, in Pirna und in Tschechien.

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