Beim ersten Treffen aller zuständigen Minister und Ministerinnen der Bundesländer mit Weinbau soll es mitten in der Krise der Branche um ihre Stärkung gehen. Am Donnerstag und Freitag (20./21.11.) wollen die Ressortchefs aus acht Ländern im hessischen Rheingau über rechtliche und wirtschaftliche Verbesserungen für Winzerinnen und Winzer beraten. Steigende Kosten, weniger Konsum, Überproduktion und internationale Konkurrenz setzen den Weinbau unter Druck.
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur geht es im Kloster Eberbach bei Eltville unter anderem um Reformen des Weinrechts und eine verständlichere Kennzeichnung der Flaschen. Ziel ist es, die Orientierung für Verbraucher und damit die Vermarktung für Winzer zu verbessern.