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Auch ohne VW: Körber sieht Zukunft für Autobau in Zwickau

Auch ohne VW: Körber sieht Zukunft für Autobau in Zwickau
Carsten Körber (CDU) sieht auch im Fall einer VW-Schließung eine Zukunft für den Automobilbau in Zwickau. (Archivbild) / Foto: Markus Lenhardt/dpa
Von: DieSachsen News
Die Debatte um das VW-Werk sorgt für neue Reaktionen aus der Politik. Der Zwickauer Bundestagsabgeordnete Carsten Körber setzt auf den Erhalt des Standorts – und blickt zugleich darüber hinaus.

Der Zwickauer CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Körber sieht auch im Fall einer Schließung des Volkswagen-Werks eine Zukunft für den Automobilbau in der Region. «Sollten sich die Berichte bestätigen und Volkswagen den Standort tatsächlich aufgeben, dann darf das nicht das Ende des Automobilbaus in Zwickau sein», sagte Körber. 

«Auch künftig werden in Zwickau Autos gebaut»

Er sei überzeugt: «Auch künftig werden in Zwickau Autos gebaut – dann eben von einem anderen Unternehmen.» Der Standort verfüge über hervorragend qualifizierte Beschäftigte, moderne Produktionsanlagen und ein leistungsfähiges Zuliefernetzwerk. Das seien starke Argumente für neue Investitionen.

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Zunächst für Erhalt des Werks

Zugleich machte Körber deutlich, dass er zunächst für den Erhalt des VW-Werks kämpfen wolle. «Noch ist die Entscheidung nicht gefallen. Deshalb kämpfen wir bis zuletzt dafür, dass Volkswagen den Standort Zwickau erhält.»

Hintergrund sind Medienberichte über mögliche Werksschließungen im Volkswagen-Konzern. Demnach zählt auch das Werk in Zwickau zu den Standorten, deren Zukunft im Zuge verschärfter Sparpläne infrage steht. Eine Entscheidung des Aufsichtsrats steht noch aus.

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