Pläne zur Erforschung der Kernfusion zur kommerziellen Nutzung stoßen beim BUND Sachsen auf Ablehnung. Auch bei einem Fusionsreaktor falle radioaktives Material an, teilte die Umweltschutzorganisation mit. «Sachsen investiert mit Millionenbeträgen in eine Technologie, die weit in der Zukunft liegt, während beim Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz noch immer Rückstand besteht», kritisierte der Vorsitzende des Landesverbands, Felix Ekardt.
Der BUND ist überzeugt, dass die Kernfusion für die künftige Energieversorgung und den Klimaschutz nicht gebraucht werde und fordert daher den Stopp der Förderung der Kernfusion.