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Mittelstand fordert gute Handelsbeziehungen mit den Zukunftsmärkten ein

Mittelstand fordert gute Handelsbeziehungen mit den Zukunftsmärkten ein
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Von: Der Mittelstand. BVMW e.V. Wirtschaftsregion Dresden
Der Mittelstand fordert die Bundesregierung zu konstruktiven Handelsbeziehungen mit den globalen Zukunftsmärkten auf. Anlass dafür ist die Ankündigung der BRICS-Staaten, das Staatenbündnis um sechs weitere aufstrebende Schwellenländer zu erweitern. Die Gruppe der Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika habe beschlossen, Iran, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Äthiopien und Argentinien als neue Mitglieder aufzunehmen.

Der Mittelstand fordert die Bundesregierung zu konstruktiven Handelsbeziehungen mit den globalen Zukunftsmärkten auf. Anlass dafür ist die Ankündigung der BRICS-Staaten, das Staatenbündnis um sechs weitere aufstrebende Schwellenländer zu erweitern. Die Gruppe der Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika habe beschlossen, Iran, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Äthiopien und Argentinien als neue Mitglieder aufzunehmen.

„Weltweit wird der deutsche Mittelstand und seine Produkte für sein Qualitätssiegel ‚Made in Germany‘ geschätzt. Auch deshalb fußt eine wichtige Säule des Wohlstands in unserem Land auf den weitreichenden internationalen Handelsbeziehungen der deutschen Wirtschaft“, so Andreas Jahn, Bundesgeschäftsleiter Politik des BVMW.

„Die Märkte im Nahen Osten, Afrika, Asien und Lateinamerika wachsen erheblich schneller als der europäische Binnenmarkt“, sagte Andreas Jahn. Deutschland dürfe hier nicht den Anschluss verlieren. Eine Entkopplung von den Weltmärkten wäre ein fatales Signal für die Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland, so Jahn weiter. „Die Bundesregierung sollte sich daher verstärkt für eine Verbesserung der Handelsbeziehungen einbringen. Dabei müsse auch über ökologische und soziale Standards gesprochen werden“, so Jahn. „Eine Blockade beim Abschluss wichtiger Abkommen wie zuletzt mit den MERCOSUR-Staaten, müsse jedoch vermieden werden, damit nicht Länder mit weniger ambitionierten Umwelt- und Sozialstandards wie China diese Märkte für sich gewinnen“.

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