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Veröffentlicht mit publizer in Sachsen

Energiekrise & Kostenexplosion – so spart man 2023 effizient Energie!

Effizientes Heizen kann viel Geld sparen. Bildquelle: Quelle / Pixabay
Effizientes Heizen kann viel Geld sparen. Bildquelle: Quelle / Pixabay

Energiekosten und Verbraucherpreise steigen. Hilfreiche Energiespartipps schonen Portemonnaie und Umwelt.

Sparen ist mittlerweile zu einer kollektiven Aufgabe geworden. Viele Unternehmen haben bereits Maßnahmen ergriffen. Doch nicht nur die Wirtschaft, sondern jeder kann seinen Teil dazu beitragen, die stark gestiegenen Preise für Strom, Lebensmittel, Heizung und Mobilität zu mindern. Es gibt genügend Möglichkeiten, im Alltag weniger Energie zu verbrauchen. Meist reichen schon kleinere Verhaltensänderungen, um effiziente Einsparungen zu erzielen.

Wer das persönlich Sparpotenzial maximieren möchte, kann natürlich auch größere Einschnitte im alltäglichen Leben hinnehmen – z.B. bei den Hobbys. So können etwa Glücksspieler den Gang zur Spielbank adäquat ersetzen und dabei viel Energie sparen. Durch einen Besuch in einem Online-Casino fällt nicht nur die Anfahrt mit dem Auto weg, sondern auch der Stromverbrauch wird drastisch verringert. Schließlich bedarf der eigene Haushalt deutlich weniger Strom als eine vollausgestattete Spielbank. Die etabliertesten und seriösesten Anbieter findet man dabei auf www.besteonlinecasinos.co/echtgeld.

Spartipp #01: Effizientes Heizen und Lüften

Während der kalten Jahreszeit sollen die eigenen vier Wände angenehm warm sein. Die meisten Menschen drehen dafür einfach die Heizung auf und lassen den Dingen ihren Lauf. Das ist jedoch in den seltensten Fällen ein effizienter Ansatz. Denn die Raumtemperatur birgt enormes Sparpotenzial.

Schon ein Absenken der Temperatur um ein Grad Celsius spart sechs Prozent. Auch regelmäßiges Entlüften von Heizkörpern ist ein Spargarant. Derweil sollte darauf geachtet werden, dass die Heizungen nicht durch Möbel, Vorhänge oder Verkleidungen verdeckt werden. Dadurch verpufft sehr viel Energie – und natürlich auch Geld.

Richtiges Lüften hilft ebenfalls: Nämlich mit weit geöffneten Fenstern und abgedrehter Heizung. Dichtungsbänder und -profile sorgen bei geschlossenen Fenstern und Türen dafür, dass die Wärme im Raum bleibt. Jalousien, Rollos und Vorhänge helfen, Kälte draußen zu lassen.

Spartipp #02: Effizient Kochen und Backen

In der Küche lauert ebenfalls Sparpotenzial. So wird der Stromverbrauch um circa zwei Drittel reduziert, wenn mit Deckel gekocht wird. Bei Elektroherden kann der Herd früher ausgeschaltet und die Restwärme genutzt werden. Gleiches gilt auch für den Backofen. Mit der Umluftfunktion kann bis zu 15 Prozent der Energie eingespart werden. Vom berühmt-berüchtigten Vorheizen sollte gar komplett abgesehen werden. Ein Verzicht spart acht Prozent.

Über den Geschirrspüler und die Waschmaschine kann ebenfalls Energie gespart werden. Mittlerweile verfügen alle Geräte über ein Ökoprogramm, das auf jeden Fall genutzt werden sollte. Durch die längere Laufzeit muss das Wasser (bei gleicher Reinigungswirkung) weniger erhitzt werden. Wird leicht verschmutze Wäsche statt mit 60 Grad mit 30 Grad im Ökoprogramm gewaschen, spart das circa 70 Prozent Stromkosten.

Spartipp #03: Stromfresser im Standby Modus

Viele Elektrogeräte verbrauchen auch dann Strom, wenn sie gar nicht benutzt werden - im sogenannten Standby-Modus. Berechnungen zufolge, gehen acht Prozent des Stromverbrauchs in privaten Haushalten auf den Standby-Betrieb der Elektrogeräte zurück.

Vorsicht ist auch bei Geräten geboten, bei denen kein Standby-Lämpchen brennt. Auch sie können Strom verbrauchen, obwohl sie ausgeschaltet sind. Ob im eigenen Haushalt Geräte stehen, die das Budget unnötig belasten und Strom verschwenden, lässt sich ganz einfach prüfen – am besten in der Urlaubszeit. Einfach kurz vor der Reise und nach Ankunft den Zählerstand notieren. Liegt der Dauerstromverbrauch während der Abwesenheit bei mehr als einer Kilowattstunde pro Tag, lohnt es sich zu handeln.

Spartipp #04: Kühlschrank abtauen

Ältere Kühlschränke sind Stromvielfresser und verbrauchen im Gegensatz zu den neueren Modellen sehr viel Energie. Das gilt insbesondere dann, wenn die Tür nicht mehr richtig schließt. Daher lohnt es sich, einen alten Kühlschrank bei längerer Abwesenheit vollständig abzutauen und auszuschalten.

In diesem Zusammenhang rät die Verbraucherzentrale, bei Geräten mit Tiefkühlfach eine dicke Eisschicht zu vermeiden. Eisbildung führt zu eine höheren Stromverbrauch – bis zu 15 Prozent Mehrbelastung.

Spartipp #05: Die richtige Beleuchtung

Der richtige Umgang mit der Beleuchtung in den eigenen vier Wänden birgt enormes Stromsparpotenzial. Das Licht sollte unbedingt ausgeschaltet werden, sobald man den Raum verlässt. Sonst läuft der Stromzähler unnötig weiter. Dieser Ratschlag mag zwar zwingend logisch erscheinen, wird jedoch im Alltag oftmals nicht beherzigt. Entsprechend muss eine Sensibilisierung und ein Umdenken stattfinden.

Zudem ist es nicht sinnvoll, den gesamten Wohnraum zu beleuchten. Es sollten nur die Räume erleuchtet werden, die auch wirklich benötigt werden. Bewegungsmelder sind hier eine gute Möglichkeit, um einer Festtagsbeleuchtung entgegenzuwirken.

Nicht zuletzt spielen auch die richtigen Leuchtmittel und Lampen eine wichtige Rolle, um den Energieverbrauch zu senken. Hier gibt es verschiedene Güte- und Qualitätsklassen, die allesamt ein unterschiedliches Strombedürfnis verspüren.

Spartipp #06: Wasserkocher richtig nutzen

Ein Wasserkocher ist für das Erhitzen von Wasser effizienter als der Elektroherd, weil weniger Abwärme freigesetzt wird. Das gilt vor allem für kleinere Mengen. Wird mehr Wasser gekocht als nötig, steigt nicht nur der Energiebedarf, sondern auch die Umwelt wird durch einen höheren CO2-Austoß unnötig belastet.

Ein Rechenbeispiel: Wird jeden Tag ein Liter zu viel zum Kochen gebraucht, verursacht das im Jahr 16 Kilogramm CO2. Durchschnittlich zehn Euro kann pro Jahr gespart werden, wenn beim Wasserkocher auf die richtige Füllmenge geachtet wird.

Wichtig ist zudem, dass sich manche Wasserkocher oft erst viele Sekunden nach dem Kochen ausschalten. Um diese sinnlose Energieverschwendung zu vermeiden, sollte das Gerät gleich nach dem Kochen selbst abgeschaltet werden.

Spartipp #07: Geräte im Badezimmer

Im Bad tummeln sich ebenfalls zahlreiche Stromfresser. Ganz vorne dabei ist der Föhn. Es empfiehlt sich entsprechend, die Haare ganz oder zumindest teilweise an der Luft zu trocknen.

Manche Badezimmerschränke oder -spiegel werden heute immer noch mit stromintensiven Halogenstrahlern beleuchtet. Langlebige und energiesparende LED-Leuchten sind hier die deutlich bessere Alternative.

Heißlüfter sollten im Idealfall nicht verwendet werden, um im Bad zu heizen oder Feuchtigkeit entgegenzuwirken. Ein einfacher Haushaltstipp ist genauso effektiv und schont sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt. Einfach mehrere Schälchen mit etwas Salz füllen und im Badezimmer verteilen. Das Salz entzieht der Luft die Feuchtigkeit. Für Wärme sorgt dieser Tipp logischerweise nicht.