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Medikamente News - Aktuelle Nachrichten

Bislang saßen Pflegekräfte stundenlang da und füllten Medikamente von Hand in kleine Döschen - Fach für Fach, Patient für Patient. Eine Dresdner Apotheke will damit Schluss machen und verpackt die Arznei stattdessen maschinell. Das spart Zeit, die woanders dringend gebraucht wird.

Neue Studie prüft Nutzen von Schilddrüsen-Tabletten

Ein leicht erhöhter Blutwert, aber keine Beschwerden. Trotzdem nehmen viele Menschen mit einer leichten Schilddrüsenunterfunktion jahrelang Levothyroxin ein. Eine Studie aus Dresden, Leipzig und Cottbus untersucht jetzt, ob sich das Medikament in vielen Fällen sicher absetzen lässt. | mehr

Kein Ausweis, aber 143 Platzpatronen: Kontrolle im Hauptbahnhof endet im Revier

Eine Routinekontrolle im Dresdner Hauptbahnhof wird zum Fund mit Seltenheitswert. Was ein 35-Jähriger am späten Mittwochabend mit sich trug, reichte von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln bis zu einer nicht gekennzeichneten Blendgranate. | mehr

Warum Führung ohne die richtige Haltung nicht gelingen kann

Die meisten Führungskräfte wissen, was gute Führung ausmacht. Sie kennen Kommunikationstechniken, besuchen Seminare und haben zahlreiche Managementbücher gelesen. Und doch geraten viele im Alltag immer wieder in Situationen, die sie verunsichern: schwierige Mitarbeitergespräche, Konflikte im Team, weitreichende Entscheidungen oder der Spagat zwischen wirtschaftlichem Druck und menschlicher Verantwortung. | mehr

Wie ein winziger Zellschalter Krankheiten beeinflusst

Spezielle Rezeptoren auf unseren Zellen brauchen 100 Tage, um sich selbst zu spalten – eigentlich viel zu langsam. Doch Forschende der Universität Leipzig haben herausgefunden, warum das so ist. Und wie man es ändern kann. Ihre Entdeckung könnte den Weg zu neuen Medikamenten gegen Krebs und Nervenkrankheiten ebnen. | mehr

Winzige Roboter lernen schwimmen

Winzige Roboter, die ohne Sensoren durch den Körper navigieren und Medikamente gezielt ans Ziel bringen. Forschende der Universität Leipzig haben gezeigt, dass das möglich ist. Ihre Mikroschwimmer lernen aus der eigenen Bewegung. Ein wichtiger Schritt für die Medizin von morgen. | mehr

Moleküle im Körper, die Millionen helfen könnten

Tausende Moleküle sitzen in unseren Zellen und steuern, wie der Körper auf Reize reagiert. Manche davon kennt die Forschung noch kaum, obwohl sie an Krebs, Herzerkrankungen und Knochenschwund beteiligt sind. Forschende der Universität Leipzig haben jetzt 30 Jahre Wissen über diese Moleküle in einer Studie gebündelt. Sie wollen neue Medikamente möglich machen. | mehr

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Dresdner Mediziner testen neue Therapie gegen zweiten Schlaganfall

Etwa jeder dritte Schlaganfall-Patient erleidet einen Rückfall – oft schon wenige Tage nach dem ersten Hirninfarkt. Mediziner der TU Dresden starten nun eine große bundesweite Studie mit 2.100 Teilnehmern. Sie wollen herausfinden, ob eine Kombination aus zwei Medikamenten besser vor einem zweiten Schlaganfall schützt als die bisherige Standardtherapie. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit drei Millionen Euro. | mehr

Roboter statt Handarbeit: Fraunhofer IWS automatisiert das Einfrieren von Gewebe

Um neue Medikamente zu testen, braucht es Gewebeproben. Diese einzufrieren war bisher aufwendige Handarbeit. Das Fraunhofer IWS in Dresden hat gemeinsam mit Partnern ein automatisiertes System entwickelt. Die Plattform verarbeitet zehnmal mehr Proben als bisher und macht Fehler seltener. Das beschleunigt die Entwicklung neuer Therapien. | mehr

Ohne sie steht alles still – jetzt holen wir Sachsens Alltagshelden auf die große Bühne

In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | mehr

Wie unser Herz Signale verarbeitet: Neue Einblicke in lebende Zellen

Forschende der Universität Leipzig haben eine neue Methode entwickelt, um wichtige Signalempfänger in Zellen live zu beobachten. Mit winzigen leuchtenden Molekülen zeigen sie erstmals in lebenden Zellen, wie ein Rezeptor arbeitet, der die Herzfunktion mitsteuert. Die Entdeckung: Diese Rezeptoren sind keine simplen Schalter, sondern nehmen je nach Wirkstoff unterschiedliche Formen an. Das könnte die Entwicklung von Medikamenten mit weniger Nebenwirkungen ermöglichen. | mehr

Winzige Helfer mit Nebenwirkungen: Was Nanopartikel im Blut auslösen

Nanopartikel sollen künftig Medikamente gezielt im Körper verteilen. Doch wie reagiert das Blut auf die winzigen Helfer? Eine Studie aus Dresden zeigt, dass sowohl Masse als auch Anzahl der Teilchen entscheidend sind. | mehr

Bestickte Windel oder Windeltorte? Dresdnerin fertigt individuelle Geschenke zur Geburt

In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr

Eltern in Sachsen kaufen noch nicht übermäßig Fiebersäfte für ihre Kinder ein

Eltern in Sachsen haben bisher noch keine vermehrte Nachfrage nach Fiebersäften für Kinder gezeigt, trotz erhöhter Erkältungskrankheiten. | mehr

240 000 Ersatzmedikamente für gesetzlich Versicherte

Etwa 240 000 Salben, Kapseln und andere allgemeine Rezepturen haben die öffentlichen Apotheken in Sachsen im Vorjahr für gesetzlich Versicherte hergestellt. Das teilte die Sächs... | mehr

Zahnarzt in Budapest: Behandlung bis zu 70 % günstiger als in Deutschland

Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr

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