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Medikamente News - Aktuelle Nachrichten

Spezielle Rezeptoren auf unseren Zellen brauchen 100 Tage, um sich selbst zu spalten – eigentlich viel zu langsam. Doch Forschende der Universität Leipzig haben herausgefunden, warum das so ist. Und wie man es ändern kann. Ihre Entdeckung könnte den Weg zu neuen Medikamenten gegen Krebs und Nervenkrankheiten ebnen.

Winzige Roboter lernen schwimmen

Winzige Roboter, die ohne Sensoren durch den Körper navigieren und Medikamente gezielt ans Ziel bringen. Forschende der Universität Leipzig haben gezeigt, dass das möglich ist. Ihre Mikroschwimmer lernen aus der eigenen Bewegung. Ein wichtiger Schritt für die Medizin von morgen. | mehr

Moleküle im Körper, die Millionen helfen könnten

Tausende Moleküle sitzen in unseren Zellen und steuern, wie der Körper auf Reize reagiert. Manche davon kennt die Forschung noch kaum, obwohl sie an Krebs, Herzerkrankungen und Knochenschwund beteiligt sind. Forschende der Universität Leipzig haben jetzt 30 Jahre Wissen über diese Moleküle in einer Studie gebündelt. Sie wollen neue Medikamente möglich machen. | mehr

Warum Unternehmer selten offen sprechen – und wie ein vertrauter Kreis genau das verändert

Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr

Dresdner Mediziner testen neue Therapie gegen zweiten Schlaganfall

Etwa jeder dritte Schlaganfall-Patient erleidet einen Rückfall – oft schon wenige Tage nach dem ersten Hirninfarkt. Mediziner der TU Dresden starten nun eine große bundesweite Studie mit 2.100 Teilnehmern. Sie wollen herausfinden, ob eine Kombination aus zwei Medikamenten besser vor einem zweiten Schlaganfall schützt als die bisherige Standardtherapie. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit drei Millionen Euro. | mehr

Roboter statt Handarbeit: Fraunhofer IWS automatisiert das Einfrieren von Gewebe

Um neue Medikamente zu testen, braucht es Gewebeproben. Diese einzufrieren war bisher aufwendige Handarbeit. Das Fraunhofer IWS in Dresden hat gemeinsam mit Partnern ein automatisiertes System entwickelt. Die Plattform verarbeitet zehnmal mehr Proben als bisher und macht Fehler seltener. Das beschleunigt die Entwicklung neuer Therapien. | mehr

Wie unser Herz Signale verarbeitet: Neue Einblicke in lebende Zellen

Forschende der Universität Leipzig haben eine neue Methode entwickelt, um wichtige Signalempfänger in Zellen live zu beobachten. Mit winzigen leuchtenden Molekülen zeigen sie erstmals in lebenden Zellen, wie ein Rezeptor arbeitet, der die Herzfunktion mitsteuert. Die Entdeckung: Diese Rezeptoren sind keine simplen Schalter, sondern nehmen je nach Wirkstoff unterschiedliche Formen an. Das könnte die Entwicklung von Medikamenten mit weniger Nebenwirkungen ermöglichen. | mehr

Techniker (m/w/d) für Hightech-Produktion in Dresden gesucht

GlobalFoundries ist einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller. Wir haben in Dresden eine der modernsten Chipfabriken Europas gebaut und suchen für die Wartung der Produktionsanlagen Techniker. Werde Teil eines internationalen Teams. Über 3.000 Kolleginnen und Kollegen aus 50 Ländern arbeiten in Dresden für GlobalFoundries. | mehr

Winzige Helfer mit Nebenwirkungen: Was Nanopartikel im Blut auslösen

Nanopartikel sollen künftig Medikamente gezielt im Körper verteilen. Doch wie reagiert das Blut auf die winzigen Helfer? Eine Studie aus Dresden zeigt, dass sowohl Masse als auch Anzahl der Teilchen entscheidend sind. | mehr

Zigarette ade: Sind Alternativen wirklich gesünder?

Raucherentwöhnung: Vapes, Snus und medikamentöse Hilfe im Vergleich. Entdecken Sie die besten Wege zu einem gesünderen Leben ohne Nikotin. | mehr

Quereinstieg in Hightech-Industrie: Jetzt bei GlobalFoundries starten

Arbeiten an modernster Technologie - Quereinsteiger bilden wir aus. | mehr

Eltern in Sachsen kaufen noch nicht übermäßig Fiebersäfte für ihre Kinder ein

Eltern in Sachsen haben bisher noch keine vermehrte Nachfrage nach Fiebersäften für Kinder gezeigt, trotz erhöhter Erkältungskrankheiten. | mehr

240 000 Ersatzmedikamente für gesetzlich Versicherte

Etwa 240 000 Salben, Kapseln und andere allgemeine Rezepturen haben die öffentlichen Apotheken in Sachsen im Vorjahr für gesetzlich Versicherte hergestellt. Das teilte die Sächs... | mehr

Bestickte Windel oder Windeltorte? Dresdnerin fertigt individuelle Geschenke zur Geburt

In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr

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