Wenn es kalt wird, kann eine Nacht im Freien lebensgefährlich sein. Dresden stockt deshalb seine Notschlafplätze auf 50 auf, ab Sonntag öffnen die Nachtcafés. Und die Stadt bittet die Dresdner um einen einfachen ersten Schritt: nachfragen.
Für Menschen ohne Wohnung wird jeder kalte Tag zur Gefahr, und ihre Zahl steigt in Dresden stark. Der ASB sammelt deshalb bis Ende November Sach- und Geldspenden. Schon 20 Euro reichen für eine Isomatte.
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