Ob von der Meußlitzer Straße 1 oder von der Fähranlegestelle Kleinzschachwitz aus – in nur fünf Minuten erreichen Radfahrer die Stephanuskirche an der Meußlitzer Straße 113 in Zschachwitz. Hier können sie eine Pause einlegen auf ihrer Radtour, die Stille genießen, innere Einkehr halten oder ihre Trinkflasche wieder auffüllen. Die Stephanuskirche ist nicht nur eine „offene Kirche“, sie ist seit Mitte August auch Radwegekirche. Am 16. Oktober wurde das entsprechende Signet an der Kirchenfassade enthüllt.
Vor allem an freundlichen Tagen sind zahllose Radfahrer auf dem 1.200 Kilometer langen elberad- weg unterwegs. Von der elbmün- dung bis nach Hamburg tre en sie auch auf verschiedene Radwegekirchen. Von Dresden aus liegt die nächste elbaufwärts in stadt Wehlen, elbabwärts in Mühlberg. eine große Lücke, fand Kirchenvorsteher Johannes schröder. und er begeisterte die Kirchgemeinde von seiner Idee, die stephanus- kirche zu einem Anlaufpunkt für Radfahrer zu machen. Dem An- trag wurde stattgegeben. seit sie unter www.radwegekirchen.de gelistet ist, haben die ersten Zwei- radfahrer schon die Raststätte für Leib und seele genutzt.