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Pechvogel Blank: Fürth verliert beim Schlusslicht in Dresden

Pechvogel Blank: Fürth verliert beim Schlusslicht in Dresden
Pechvogel Hendry Blank (Greuther Fürth, l) sieht von Schiedsrichter Michael Bacher die Gelb-Rote Karte. / Foto: Robert Michael/dpa
Ligaschlusslicht Dynamo Dresden landet gegen die Franken einen Befreiungsschlag. Besonders bitter war die Partie für Fürths Innenverteidiger Blank.

Bitterer geht es kaum für den Fürther Hendry Blank. Bei der 0:3 (0:2)-Niederlage in der 2. Fußball-Bundesliga bei Dynamo Dresden fälschte der Innenverteidiger der SpVgg Greuther Fürth die ersten beiden Gegentreffer unglücklich ab. Dann musste er frühzeitig mit Gelb-Roter Karte vom Platz. Robert Wagner (31. Minute) brachte das bisherige Schlusslicht aus Dresden vor 30.786 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion in Führung, ehe Ben Bobzien (41.) noch vor der Pause erhöhte. Vincent Vermeij (55.) stellte den Endstand her. 

Fürth startete furios

Dabei begann die Partie für die Gäste vielversprechend. Omar Sillah (16.) setzte ein erstes Achtungszeichen, als er im Strafraum zwei Dresdner umspielte und aus spitzem Winkel Keeper Lennart Grill zu einer Parade zwang. Nur wenig später verhinderte Dynamo-Keeper Grill gegen Felix Klaus (22.) und Sacha Bansé (24.) einen Rückstand. 

Die Führung erzielte dann der Ex-Fürther Wagner für Dynamo, als er im Strafraum nach Klasse-Vorarbeit von Niklas Hauptmann per abgefälschtem Schuss traf. Dann fälschte Blank erneut einen Schuss der Gastgeber ins eigene Tor ab, diesmal von Bobzien (41.). 

Ampelkarte für Pechvogel Blank

Nach dem Wechsel erzielte Vermeij (55.) das 3:0, diesmal kam Blank Millimeter zu spät, rutschte am Ball vorbei, hinter ihm drückte der Dresdner den Ball über die Linie. Dann kam es für die Franken noch schlimmer, speziell für Blank, der nach einer Notbremse gegen Bobzien (62.) die Ampelkarte sah.

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