Seit 8. März lernen etwa 100 Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der TU Dresden virtuell gemeinsam mit zukünftigen Lehrkräften. Die Schulschließungen sind weiterhin eine hohe Belastung für Eltern und Studierende auch an der TU Dresden. Zahlreiche Beschäftigte hatten sich mit der dringenden Bitte um Entlastungsangebote in Home-Office und Home-Schule an die Gleichstellungsbeauftragten des Bereichs Geistes- und Sozialwissenschaften (GSW) und der zugehörigen Fakultäten gewandt. Auch viele Studierende signalisierten Unterstützungsbedarf, weil sie ihre Schulpraktika nicht regulär antreten können. Sie fürchten, dadurch ihren Abschluss nicht in der Regelstudienzeit erwerben zu können.
Die Schulschließungen sind weiterhin eine hohe Belastung für Eltern und Studierende auch an der TU Dresden. Zahlreiche Beschäftigte hatten sich mit der dringenden Bitte um Entlastungsangebote in Home-Office und Home-Schule an die Gleichstellungsbeauftragten des Bereichs Geistes- und Sozialwissenschaften (GSW) und der zugehörigen Fakultäten gewandt. Auch viele Studierende signalisierten Unterstützungsbedarf, weil sie ihre Schulpraktika nicht regulär antreten können und fürchten, dadurch ihren Abschluss nicht in der Regelstudienzeit erwerben zu können.
Der Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Inklusive Bildung und die Gruppe der Gleichstellungsbeauftragten schaffen nun mit dem Projekt „Homeschooling-Scouts“ ein Angebot für die zukünftigen Lehrkräfte und für die Mitarbeiter:innen der TU Dresden. Zum Einsatz kommt dabei die Lernmanagement-Software der Universitätsschule Dresden.