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So verbringt Dynamo die Weihnachtszeit: Das ist der Plan nach dem letzten Hinrunden-Spiel

So verbringt Dynamo die Weihnachtszeit: Das ist der Plan nach dem letzten Hinrunden-Spiel
(Bild: mg_pixart)
Von: 1953 Update

Noch einmal 90 Minuten, dann kehrt bei Dynamo Dresden vorerst Ruhe ein. Am Samstagabend (20.30 Uhr) tritt die SGD bei Holstein Kiel an – es ist das letzte Spiel vor der Winterpause und damit der Startschuss in die Weihnachtszeit.

Cheftrainer Thomas Stamm erklärte auf der Pressekonferenz, wie die Tage nach dem Abpfiff ablaufen sollen. Vieles sei bereits im Vorfeld klar geregelt.

Klare Abläufe vor den Feiertagen

„Das ist eigentlich alles vorbesprochen. Wir haben ein paar Jungs, wie es immer mal wieder ist, auch oben bleiben, weil sie dann einen kürzeren Weg nach Hause haben“, sagte Stamm. Übergangspläne seien abgestimmt, Pulsuhren abgegeben – vor allem mit Blick auf die Gesundheit der Spieler.

„Es ist wichtig, keine Verletzungen mit in die Winterpause zu nehmen. Das muss abgedeckt sein“, betonte der Coach. Die meisten Profis kehren nach Dresden zurück, ehe es direkt in die freien Tage geht. Ein Wiedersehen am Sonntag oder Montag ist nicht geplant. „Alles ist so vorbereitet, dass wir die Zeit, die dann kommt, auch nutzen können, um runterzufahren.“

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Stamm: Familie, Berge und Skitage

Auch für den Schweizer Trainer selbst ist die Weihnachtszeit fest verplant. „So wie alle hier drin, würde ich mal behaupten, und alle Spieler: Familie besuchen, mit Familie ein paar Tage verbringen“, erklärte Stamm. Ganz ohne Fußball geht es aber auch bei ihm nicht.

„Dann komme ich nicht drumherum, in die Berge zu gehen. Hoffentlich ein paar Skitage zu haben“, so der 42-Jährige. Es gehe um die richtige Balance: „Kopflüften, Batterien wieder aufladen, aber natürlich auch ein paar Dinge vorbereiten für die Phase, die dann im Januar kommt.“

Nach Weihnachten zählt nur der Klassenerhalt

So besinnlich die Tage auch werden: Lange ausruhen kann sich Dynamo nicht. In der Rückrunde muss die SGD dringend zulegen, um im Kampf um den Klassenerhalt mitzuhalten. Besonders die Defensive bereitet Sorgen.

32 Gegentore bedeuten aktuell die zweitschlechteste Abwehr der Liga – nur Greuther Fürth kassierte mit 42 Treffern noch mehr.

(PS)

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