PFAS gelten als eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Forschende des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf haben nun zwei Verfahren entwickelt, mit denen sich diese Ewigkeitschemikalien im Labor abbauen lassen. | more
Bei fortgeschrittenem Prostatakrebs ist die richtige Strahlendosis entscheidend. Dresdner Forschende haben eine Methode entwickelt, die zwei Diagnoseverfahren in einem Molekül vereint. Es macht eine passgenaue Therapie möglich. | more
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | more
Im Erzgebirge liegen alte Uranminen mit belastetem Grundwasser. Dresdner Forschende haben nun entdeckt, dass Bakterien das giftige Schwermetall in eine bislang unbekannte, stabile Form verwandeln können. Es wäre ein möglicher Schlüssel für die Sanierung verseuchter Böden und Gewässer. | more
Alles um uns herum besteht aus Wasserstoff und Helium, entstanden in den ersten Minuten nach dem Urknall. An der TU Dresden nimmt jetzt eine neue Experimentierstation ihre Arbeit auf, die genau diese Frühphase des Universums im Labor untersucht. | more
HZDR-Forschende aus Dresden und Görlitz sind als einziges nicht-amerikanisches Team für den Vorabzugang zum US-Supercomputer Discovery ausgewählt worden. Ihr KI-gestütztes Simulationsprogramm PIConGPU könnte helfen, Krebstherapien zu verbessern und saubere Energie zu gewinnen. | more
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | more
Dresdner Forschende vom NCT/UCC haben gemeinsam mit einem internationalen Team Proteine entwickelt, die im Körper leuchten. Mit Licht, das tiefer ins Gewebe reicht als je zuvor. Die Entdeckung könnte helfen, Krebszellen während einer Operation gezielter aufzuspüren. | more
Wie verhalten sich Elektronen unter Bedingungen wie im Inneren eines Planeten? Forschende haben Aluminium auf extremen Druck und hohe Temperaturen gebracht – und dabei entdeckt, dass wichtige Modelle der Physik überraschend ungenau sind. | more
Rückenschmerzen, ein verspannter Nacken oder ein schmerzendes Gesäß können längere Radtouren schnell unangenehm machen. Häufig liegt das nicht am Fahrradfahren selbst, sondern daran, wie gut Fahrrad und Fahrer zusammenpassen. Vor allem Lenkerposition, Vorbaulänge, Oberkörperhaltung sowie Sattel und Sattelhöhe beeinflussen, wie komfortabel man unterwegs ist. | more
Ein schwarzer Stein vom Grund des Pazifiks steckt voller kosmischer Geheimnisse. Dresdner Forschende vom HZDR haben darin radioaktive Atome aus dem Weltall gefunden – und damit das Alter eines uralten Ereignisses bestimmt: Das letzte seltene kosmische Schauspiel in unserer galaktischen Nachbarschaft liegt mindestens 100 Millionen Jahre zurück. | more
Ohne seltene Metalle funktioniert die moderne Welt nicht. Sie stecken unter anderem in technischen Geräten wie Smartphones oder in Akkus. Doch viele dieser Rohstoffe sind knapp und kommen aus wenigen Ländern der Welt. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) will das ändern. Acht neue Forschungsprojekte und -gruppen bekommen dafür nun knapp 20 Millionen Euro vom Bund. | more
Auf dem Weg zur Arbeit, beim Spaziergang durch Dresden oder beim Warten auf die nächste Bahn – überall können sie liegen: leere Pfandflaschen und Dosen. Für die meisten sind sie Müll, für andere ein kleiner Schatz. Genau daraus macht Pfandpirat eine digitale Schatzsuche, bei der Nutzer Fundorte entdecken, selbst Flaschen melden, Punkte sammeln und gemeinsam auf die Jagd gehen können. Hinter der ungewöhnlichen Idee steckt der Dresdner Sammy Zimmermanns. Wie aus herumliegenden Pfandflaschen ein echtes Spiel für die Stadt geworden ist, lesen Sie hier. | more
Magnetfeldsensoren stecken in fast jedem Gerät, das wir täglich benutzen. Doch viele enthalten problematische Schwermetalle. Forscher am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf haben jetzt Sensoren aus Eisen, Zellulose und Bienenwachs entwickelt, die sich drucken und später einfach auflösen lassen. | more
Uraltes Eis der Antarktis verrät Spuren einer längst vergangenen Sternexplosion: Dresdner Forschende haben darin das seltene radioaktive Isotop Eisen-60 nachgewiesen. Der Fund zeigt, dass die Erde seit Tausenden von Jahren Material aus dem interstellaren Raum aufnimmt. Er liefert neue Hinweise auf die Geschichte unserer kosmischen Nachbarschaft. | more
Gute Nachrichten tun gut. In unserem freitäglichen Good Newsletter bündeln wir die Geschichten, die Mut machen, inspirieren und zeigen, was in Sachsen vorangeht. Jetzt abonnieren und positive Nachrichten direkt ins Postfach bekommen. | more
Wenn Atome in einem Kristall sich drehen, folgen sie denselben Naturgesetzen wie ein Karussell. Doch auf atomarer Ebene passiert dabei etwas Seltsames: Der Drehimpuls kehrt seine Richtung um. Dresdner Physiker haben diesen Effekt erstmals live beobachtet – und dabei ein über 100 Jahre altes Rätsel der Physik gelöst. | more
Strom fließt und Energie geht verloren. Supraleiter könnten das ändern. Das sind Materialien, durch die Strom ohne Verlust fließt. Forschernde des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf haben jetzt erstmals eine besonders vielversprechende Klasse dieser Materialien unter extremem Druck vermessen – mit magnetischen Miniaturlinsen, kleiner als ein Menschenhaar. | more
In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | more
In Dresden entsteht ein neues Forschungszentrum für eine der ältesten Fragen der Menschheit: Wie funktioniert Leben? Der Wissenschaftsrat hat 77 Millionen Euro dafür empfohlen. Ab 2027 soll gebaut werden. | more
Einen Tumor bestrahlen, während er sich mit jedem Atemzug bewegt – das ist eine der großen Herausforderungen in der Krebsmedizin. Dresdner Forschende wollen sie lösen. Mit einem weltweit einzigartigen Gerät und 1,1 Millionen Euro Förderung. | more
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | more
Wasser ist selbstverständlich – bis es knapp wird. Forschende des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf arbeiten in Leipzig und an der Elbe daran, dass das nicht passiert. Mit neun Millionen Euro und neuen Methoden wollen sie Städte und Flüsse fit für den Klimawandel machen. | more
Ein Kupferdraht, dünner als ein Haar, trifft auf einen der stärksten Laser der Welt – und verdampft in Milliardstel Sekunden. Dresdner Forschende haben diesen Prozess erstmals in voller Schärfe beobachtet. Was sie dabei sahen, könnte helfen, den Reaktor der Zukunft zu bauen. | more
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | more
Ein einziger Scan, der den gesamten Körper erfasst – das soll bald in Dresden möglich sein. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf bekommt mit EU-Mitteln einen hochmodernen Ganzkörper-PET-Scanner. Das Gerät hilft, Krebs früher zu erkennen und Patienten weniger zu belasten. | more
Gelangen radioaktive Stoffe in den Körper, ist das ein Notfall. Doch weltweit gibt es kaum Medikamente dagegen. Ein Dresdner Doktorand forscht an neuen Wirkstoffen, die radioaktive Elemente gezielt aus dem Körper holen sollen. Jetzt wird er dafür mit einem internationalen Stipendium ausgezeichnet. | more
Rückenschmerzen, ein verspannter Nacken oder ein schmerzendes Gesäß können längere Radtouren schnell unangenehm machen. Häufig liegt das nicht am Fahrradfahren selbst, sondern daran, wie gut Fahrrad und Fahrer zusammenpassen. Vor allem Lenkerposition, Vorbaulänge, Oberkörperhaltung sowie Sattel und Sattelhöhe beeinflussen, wie komfortabel man unterwegs ist. | more
Dresdner Forschende haben ein Protein im Blut entdeckt, das verrät, wie aggressiv ein Prostatatumor ist. MMP11 könnte nach weiteren Tests in Zukunft als einfacher Bluttest eingesetzt werden und die Krebstherapie gezielter machen. | more
Sonnenlicht in sauberen Treibstoff verwandeln – das klingt utopisch, rückt aber näher. Forschende am CASUS in Görlitz haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich Solarmaterialien gezielt berechnen und verbessern lassen. Ein Durchbruch für die Energiewende? | more
Auf dem Weg zur Arbeit, beim Spaziergang durch Dresden oder beim Warten auf die nächste Bahn – überall können sie liegen: leere Pfandflaschen und Dosen. Für die meisten sind sie Müll, für andere ein kleiner Schatz. Genau daraus macht Pfandpirat eine digitale Schatzsuche, bei der Nutzer Fundorte entdecken, selbst Flaschen melden, Punkte sammeln und gemeinsam auf die Jagd gehen können. Hinter der ungewöhnlichen Idee steckt der Dresdner Sammy Zimmermanns. Wie aus herumliegenden Pfandflaschen ein echtes Spiel für die Stadt geworden ist, lesen Sie hier. | more
Radioaktive Stoffe wie Americium können bei Unfällen in den menschlichen Körper gelangen und sich in den Nieren ablagern. Was das dort genau anrichtet und wie man die gefährlichen Eindringlinge wieder loswird, haben Forschende der TU Dresden und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf jetzt erstmals systematisch untersucht. Ihre Erkenntnisse könnten die Behandlung nach Strahlenunfällen verbessern. | more
Wie entstand das Kohlenstoff, aus dem wir gemacht sind? Tief unter Dresdens Erde versucht ein junges Forschungsteam am HZDR, diese uralte Frage zu beantworten – mit einem Teilchenbeschleuniger, Hightech-Messgeräten und einem Labor im Felsen. | more
Gute Nachrichten tun gut. In unserem freitäglichen Good Newsletter bündeln wir die Geschichten, die Mut machen, inspirieren und zeigen, was in Sachsen vorangeht. Jetzt abonnieren und positive Nachrichten direkt ins Postfach bekommen. | more
Große Batterien könnten überschüssigen Wind- und Solarstrom speichern und das gleichzeitig günstig und langlebig. Doch viele dieser Batterien altern zu schnell. Forschende vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf haben jetzt mit Röntgenstrahlen in eine glühend heiße Batterie geschaut und herausgefunden, woran das liegt. | more