Eine Chipfabrik frisst so viel Strom wie eine Kleinstadt. Dresdens Bedarf wird sich bis 2030 verdreifachen, und das Netz muss mithalten. Jetzt sind neue Hochspannungskabel quer durch die Stadt in Betrieb gegangen.
Zwischen Oberoderwitz und Lauba startet Mitte Juni der Ersatzneubau einer 14 Kilometer langen Hochspannungsleitung. Die neue Trasse bringt mehr Leistung, weniger Masten und mehr Abstand zur Wohnbebauung.
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