Forschende am Dresdner Exzellenzcluster ctd.qmat haben entdeckt, dass winzige Lichtteilchen in Quantenmaterialien von Magnetwellen mitgerissen und extrem beschleunigt werden. Das Phänomen war bislang unbekannt und könnte ein wichtiger Schritt zu schnelleren, effizienteren Datentechnologien der Zukunft sein. | mehr
Ein Dresdner Musiker macht hörbar, woran Quantenforscher arbeiten. Konrad Kuechenmeister hat die Geräusche aus Laboren der TU Dresden und der Uni Würzburg aufgenommen und daraus einen Soundtrack gemixt. Die Loop-Musik begleitet das Exzellenzcluster ctd.qmat in eine neue Phase. Mit dem Schwerpunkt Dynamik wollen 300 Wissenschaftler Quantenmaterialien für grüne Technologien und Quantencomputer entwickeln. | mehr
Die Ostsächsischen Maschinenbautage widmen sich am 28. und 29. Oktober dem Thema „Robotik im Maschinenbau“ und zeigen, wie Automatisierung und Nachhaltigkeit für kleine und mittlere Unternehmen zusammengehen. Nutzen Sie Kolloquium, Kooperationsbörse und Unternehmensbesichtigungen, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und die grüne Zukunft des Grenzraums mitzugestalten. | mehr
Diamanten mit Fehlern als Werkzeug der Wissenschaft: Die neue Professorin Aparajita Singha an der TU Dresden nutzt spezielle Diamant-Sensoren, um magnetische Signale einzelner Atome zu messen. Ihr ehrgeiziges Ziel für die nächsten fünf Jahre: Diese Messungen bei Raumtemperatur durchführen – was bisher weltweit noch niemandem gelungen ist. Ihre Forschung im Exzellenzcluster ctd.qmat ist eine wichtige Grundlage für künftige Quantencomputer und stärkt Sachsens Position in der Quantentechnologie. | mehr