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Sachsen sind zwei Jahre älter als im deutschen Schnitt

Sachsen sind zwei Jahre älter als im deutschen Schnitt
Sächsische Frauen sind im Schnitt knapp dreieinhalb Jahre älter als Männer. (Symbolbild) / Foto: Jan Woitas/dpa
Ganze zwölf Jahre Altersunterschied trennen Sachsens jüngste und älteste Gemeinde. Unterschiede gibt es auch zwischen Frauen und Männern.

Die Menschen in Sachsen sind im Schnitt gut zwei Jahre älter als in ganz Deutschland. Zum 31. Dezember betrug das Durchschnittsalter im Freistaat 47,2 Jahre, wie das Statistische Landesamt mitteilte. Deutschlandweit waren es demnach 45,0 Jahre. Im Vergleich zu 2011 stieg das Durchschnittsalter im Freistaat um 0,8 Jahre an - und damit geringer als bundesweit (plus 1,1 Jahre). 

Leipziger und Ralbitz-Rosenthaler am jüngsten

Innerhalb von Sachsen sind die Unterschiede groß. Zwischen der im Schnitt ältesten und jüngsten Gemeinde liegen etwa 12 Jahre. In Ralbitz-Rosenthal im Landkreis Bautzen und in Leipzig hatten die Einwohner mit 42,3 Jahren das niedrigste Durchschnittsalter. Das höchste Durchschnittsalter wurde mit 54,5 Jahren in den Gemeinden Jonsdorf, Kurort und Olbersdorf im Landkreis Görlitz registriert. Sächsische Frauen waren mit 48,9 Jahren durchschnittlich deutlich älter als Männer mit 45,5 Jahren.

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