Die Menschen in Sachsen sind im Schnitt gut zwei Jahre älter als in ganz Deutschland. Zum 31. Dezember betrug das Durchschnittsalter im Freistaat 47,2 Jahre, wie das Statistische Landesamt mitteilte. Deutschlandweit waren es demnach 45,0 Jahre. Im Vergleich zu 2011 stieg das Durchschnittsalter im Freistaat um 0,8 Jahre an - und damit geringer als bundesweit (plus 1,1 Jahre). Innerhalb von Sachsen sind die Unterschiede groß. Zwischen der im Schnitt ältesten und jüngsten Gemeinde liegen etwa 12 Jahre. In Ralbitz-Rosenthal im Landkreis Bautzen und in Leipzig hatten die Einwohner mit 42,3 Jahren das niedrigste Durchschnittsalter. Das höchste Durchschnittsalter wurde mit 54,5 Jahren in den Gemeinden Jonsdorf, Kurort und Olbersdorf im Landkreis Görlitz registriert. Sächsische Frauen waren mit 48,9 Jahren durchschnittlich deutlich älter als Männer mit 45,5 Jahren. Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehaltenLeipziger und Ralbitz-Rosenthaler am jüngsten