Die CDU/CSU-Gesundheitspolitiker der Landtagsfraktionen fordern Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes für die medizinische Versorgung im Krisenfall. Das geht aus einer gemeinsamen Resolution hervor, die die gesundheitspolitischen Sprecher und Sprecherinnen der Landtagsfraktionen verabschiedet haben. Ziel ist es demnach, diese Versorgung in Krisen, Katastrophen und im Verteidigungsfall dauerhaft zu sichern und besser zu vernetzen, teilt die Thüringer CDU-Landtagsfraktion mit.
Bund, Länder, Kommunen, Krankenhäuser, Rettungsdienste, Bundeswehr und Hilfsorganisationen sollen dabei eng zusammenarbeiten. Die dafür notwendigen Investitionen in Infrastruktur, Ausstattung, Ausbildung und digitale Systeme sollten durch Gelder aus dem Sondervermögen des Bundes finanziert werden, heißt es in der Resolution.