Die Organisatoren der Street-Art-Schau Ibug in Chemnitz sehen die Antisemitismusvorwürfe gegen mehrere ausgestellte Arbeiten entkräftet. Mehrere wissenschaftliche und juristische Gutachten wiesen deutlich darauf hin, dass die Vorwürfe grundlegend anzuzweifeln seien, hieß es.
Deswegen werde die vorübergehend in Teilen abgedeckte Arbeit von Luke Carter wieder in vollem Umfang gezeigt, teilte der Vorstand mit. Alle beanstandeten Kunstwerke seien durch die Freiheit der Kunst gedeckt. Sie werden allerdings weiter mit einer Erläuterung und Einordnung versehen.