Die Automobilhersteller BMW und Volkswagen in Sachsen haben sich in der aktuellen Migrationsdebatte deutlich gegen populistische und extremistische Strömungen positioniert. «Populismus und Extremismus gefährden Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze», teilt BMW auf Anfrage mit. Fremdenhass sei ein Standortrisiko und eine Bedrohung für den wirtschaftlichen Erfolg.
Hintergrund ist die aktuelle Migrationsdebatte. Experten haben immer wieder davor gewarnt, dass die derzeitige politische Lage und die Stimmungsmache gegen Menschen mit Migrationsgeschichte dem Image Sachsens schaden und das Fachkräfteproblem weiter verschärfen könnten.