Archäologische Funde zum Zweiten Weltkrieg und der NS-Diktatur zeigt Sachsens Archäologiemuseum in einer Foyer-Ausstellung. Zu sehen sind Alltagsgegenstände, die nach der Bombardierung Dresdens und Chemnitz' aus Kriegsschutt geborgen wurden. Dazu gehören geschmolzene Schallplatten und Metallgeschirr, aber auch verbrannte Militärfahrzeuge und Soldatenfiguren aus den Ruinen eines Spielzeugladens. Gezeigt wird auch Puppengeschirr, das vermutlich Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenburg aus Knochenabfällen gefertigt haben.