Mit einem gemeinsamen Chemie- und Raffineriepakt wollen Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften die angeschlagene Chemieindustrie in Ostdeutschland stabilisieren. «Auf Bundesebene muss jetzt gehandelt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Chemieindustrie zu sichern, um Investitionen und Innovationen zu ermöglichen und Arbeitsplätze zu erhalten», sagte Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Michael Richter (CDU) bei der Unterzeichnung der Vereinbarung in Magdeburg.
Zu den Unterzeichnern zählen neben Richter die Hauptgeschäftsführerin der Nordostchemie-Verbände, Nora Schmidt-Kesseler, die Landesbezirksleiterin der Industriegewerkschaft IGBCE Nordost, Stephanie Albrecht-Suliak, sowie der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie, Christian Küchen.