Eine mögliche Koalition zwischen dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und der CDU oder anderen Parteien auf Landesebene ist noch lange kein Selbstläufer. BSW-Parteigründerin Sahra Wagenknecht macht Koalitionen in Ostdeutschland auch von der Haltung der Partner zum Krieg in der Ukraine abhängig.
«Wir werden uns nur an einer Landesregierung beteiligen, die auch bundespolitisch klar Position für Diplomatie und gegen Kriegsvorbereitung bezieht», sagte die Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht der Deutschen Presse-Agentur. Denn es sei klar, «dass ein neues Wettrüsten Milliarden verschlingt, die dringend für Schulen, Krankenhäuser, Wohnungen und höhere Renten gebraucht werden».