Die Ministerpräsidenten der fünf ostdeutschen Bundesländer und Berlins treffen sich Anfang April zu ihrer traditionellen Regionalkonferenz. «Auch im 35. Jahr der Deutschen Einheit kommt der Ministerpräsidentenkonferenz-Ost eine maßgebliche Bedeutung als Sprachrohr für die Belange Ostdeutschlands zu», sagte Thüringen Regierungschef Mario Voigt (CDU). Thüringen hat in diesem Jahr den Vorsitz des Gremiums.
Das Treffen mit der Amtskollegin und den Amtskollegen von Voigt aus Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt sei für den 3. April in der Thüringer Landesvertretung in Berlin vorgesehen, teilte die Staatskanzlei in Erfurt mit. Zum Programm gehöre ein Gespräch mit Vertretern der ostdeutschen Wirtschaftskammern.