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Therapie News - Aktuelle Nachrichten

Bei fortgeschrittenem Prostatakrebs ist die richtige Strahlendosis entscheidend. Dresdner Forschende haben eine Methode entwickelt, die zwei Diagnoseverfahren in einem Molekül vereint. Es macht eine passgenaue Therapie möglich.

Chance für neue Therapien: Ausbau der Kinder-Biobank

Blut, Urin, Gewebeproben: Die BioBank Dresden am Uniklinikum lagert biologisches Material tiefgefroren ein, um die Medizin von morgen voranzubringen. Seit 2022 auch von Kindern und Jugendlichen. Ein neues Forschungsprojekt nutzt diese Proben, um beispielsweise Long COVID bei Kindern besser zu verstehen. | mehr

Erfolgreiche Langzeitstudie: Blutkrebs erkennen, bevor er zurückkommt

Leukämie-Rückfälle erkennen, bevor sie sichtbar werden: Eine Dresdner Langzeitstudie zeigt, wie molekulare Bluttests die Behandlung von Blutkrebs verändern könnten. | mehr

MINT-Bildung ohne Grenzen: Wie ein deutsch-polnisches Projekt junge Menschen für Wissenschaft begeistert

Nach zwei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit geht das INTERREG-Projekt „Grenzüberschreitende Experimentiergärten“ in die finale Phase. Am 4. November lädt das Technologie- und Gründerzentrum Bautzen zur Abschlusskonferenz „Impulse für die MINT-Bildung von morgen“ ein – ein Höhepunkt des Wissenschaftsjahres 2026. | mehr

Weltpremiere in Dresden: Neuer Stent soll Leberkranken besser helfen

Mehr als 200.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Leberzirrhose. Ein Dresdner Ärzteteam hat nun einen weiterentwickelten Stent erstmals weltweit außerhalb einer Studie eingesetzt – er soll die Behandlung für Betroffene verbessern. | mehr

Wie ein winziger Zellschalter Krankheiten beeinflusst

Spezielle Rezeptoren auf unseren Zellen brauchen 100 Tage, um sich selbst zu spalten – eigentlich viel zu langsam. Doch Forschende der Universität Leipzig haben herausgefunden, warum das so ist. Und wie man es ändern kann. Ihre Entdeckung könnte den Weg zu neuen Medikamenten gegen Krebs und Nervenkrankheiten ebnen. | mehr

Wie Krebszellen überleben lernen

Warum überleben manche winzigen Tumoren, während andere verschwinden? Forschende aus Dresden und Cambridge haben eine überraschende Antwort: Krebszellen bauen sich ihre eigene Schutzzone. | mehr

Neue Stores und Herbstkollektionen - darum lohnt sich ein Besuch in diesen Outlet

Neue Kollektionen, neue Outlets und attraktive Angebote: In Schwarzheide-Mitte gibt es jetzt viel zu entdecken. Die Schulferien sind die ideale Gelegenheit, mit Familie oder Freunden durch die Shops zu bummeln und neue Lieblingsstücke für die kühleren Tage zu finden. | mehr

Nabelschnur-Zellen senken Sterberisiko bei schwerem Covid

Aus der Nabelschnur gesunder Neugeborener gewinnen Dresdner Forschende Stammzellen, die Leben retten können. Eine aktuelle Studie zeigt: Die am Uniklinikum Carl Gustav Carus entwickelten Zellen senken die Sterblichkeit bei schwerer Covid-Erkrankung. Jetzt sollen sie auch bei Sepsis helfen. | mehr

Winzige Roboter lernen schwimmen

Winzige Roboter, die ohne Sensoren durch den Körper navigieren und Medikamente gezielt ans Ziel bringen. Forschende der Universität Leipzig haben gezeigt, dass das möglich ist. Ihre Mikroschwimmer lernen aus der eigenen Bewegung. Ein wichtiger Schritt für die Medizin von morgen. | mehr

Pfand sammeln wird zur Schatzsuche: Diese Dresdner App zeigt, wo Flaschen liegen

Auf dem Weg zur Arbeit, beim Spaziergang durch Dresden oder beim Warten auf die nächste Bahn – überall können sie liegen: leere Pfandflaschen und Dosen. Für die meisten sind sie Müll, für andere ein kleiner Schatz. Genau daraus macht Pfandpirat eine digitale Schatzsuche, bei der Nutzer Fundorte entdecken, selbst Flaschen melden, Punkte sammeln und gemeinsam auf die Jagd gehen können. Hinter der ungewöhnlichen Idee steckt der Dresdner Sammy Zimmermanns. Wie aus herumliegenden Pfandflaschen ein echtes Spiel für die Stadt geworden ist, lesen Sie hier. | mehr

Neuer Ansatz gegen Migräne: Studie mit 1.000 Teilnehmenden startet

Mehrmals im Monat hat der Schmerz die Oberhand. Migräne trifft Millionen Menschen, wird aber oft nicht gut genug behandelt. Die Studie MIGRA-MD will das mit einem digitalen, auf den Einzelnen abgestimmten Ansatz ändern. Das Uniklinikum Dresden ist dabei und sucht Teilnehmende aus der Region. | mehr

Bessere Behandlung bei Blutkrebs: Studie startet in Dresden und Kiel

Blutkrebs trifft Zehntausende Menschen in Deutschland. Für viele ist eine Stammzelltransplantation die letzte Hoffnung. Doch welche Vorbereitung auf diesen Eingriff hilft am meisten, gerade bei älteren oder vorerkrankten Patienten? Forschende am Universitätsklinikum Dresden und aus Kiel wollen das jetzt mit der größten deutschen Studie ihrer Art herausfinden. | mehr

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Gute Nachrichten tun gut. In unserem freitäglichen Good Newsletter bündeln wir die Geschichten, die Mut machen, inspirieren und zeigen, was in Sachsen vorangeht. Jetzt abonnieren und positive Nachrichten direkt ins Postfach bekommen. | mehr

Dresdner Mediziner testen neue Therapie gegen zweiten Schlaganfall

Etwa jeder dritte Schlaganfall-Patient erleidet einen Rückfall – oft schon wenige Tage nach dem ersten Hirninfarkt. Mediziner der TU Dresden starten nun eine große bundesweite Studie mit 2.100 Teilnehmern. Sie wollen herausfinden, ob eine Kombination aus zwei Medikamenten besser vor einem zweiten Schlaganfall schützt als die bisherige Standardtherapie. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit drei Millionen Euro. | mehr

Süße Signale entschlüsselt: Biochemiker verfolgen Zellkommunikation

Wie sprechen Zellen miteinander? Einem Team der TU Dresden ist es gelungen, die wichtigsten Sensoren auf der Zelloberfläche erstmals sichtbar zu machen. Die sogenannten Proteoglykane empfangen Signale und steuern, wie Zellen wachsen und reagieren. Die neue Methode könnte künftig helfen, Krebs besser zu verstehen und neue Therapien zu entwickeln. | mehr

Ohne sie steht alles still – jetzt holen wir Sachsens Alltagshelden auf die große Bühne

In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | mehr

Winzige Helfer mit Nebenwirkungen: Was Nanopartikel im Blut auslösen

Nanopartikel sollen künftig Medikamente gezielt im Körper verteilen. Doch wie reagiert das Blut auf die winzigen Helfer? Eine Studie aus Dresden zeigt, dass sowohl Masse als auch Anzahl der Teilchen entscheidend sind. | mehr

Wie wir uns Mitmenschen sympathischer denken

Kann man Menschen allein durch Gedanken sympathischer finden? Ja, sagen Forschende des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Ihre Studie zeigt: Die Vorstellungskraft verändert das Gehirn ähnlich wie echte Erlebnisse. Das eröffnet neue Chancen für Therapie und Beziehungen. | mehr

Bestickte Windel oder Windeltorte? Dresdnerin fertigt individuelle Geschenke zur Geburt

In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr

Neuer Marker zeigt, welche Blasenkrebs-Patienten von Therapie profitieren

Forscher am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf haben einen Molekülmarker entwickelt, der Ärzten bei der Auswahl der richtigen Blasenkrebs-Therapie helfen soll. Der Radiotracer NECT-224 macht sichtbar, ob Tumore ein bestimmtes Protein tragen, an das moderne Medikamente andocken können. Im Sommer 2025 kam er erstmals erfolgreich bei einem Patienten am Dresdner Universitätsklinikum zum Einsatz. | mehr

Belgischer Fußball-Nationalstürmer verrät Trick mit Brillen-Therapie

Damit er auf dem Spielfeld hellwach ist, nutzt Lois Openda von RB Leipzig bunte Brillengläser. Der schnelle Stürmer hat noch einen anderen Trick. | mehr

Zahnarzt in Budapest: Behandlung bis zu 70 % günstiger als in Deutschland

Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr

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