Leukämie-Rückfälle erkennen, bevor sie sichtbar werden: Eine Dresdner Langzeitstudie zeigt, wie molekulare Bluttests die Behandlung von Blutkrebs verändern könnten. | mehr
Spezielle Rezeptoren auf unseren Zellen brauchen 100 Tage, um sich selbst zu spalten – eigentlich viel zu langsam. Doch Forschende der Universität Leipzig haben herausgefunden, warum das so ist. Und wie man es ändern kann. Ihre Entdeckung könnte den Weg zu neuen Medikamenten gegen Krebs und Nervenkrankheiten ebnen. | mehr
Am 7. Juni 2026 wird Schwarzheide-Mitte zum perfekten Familienziel: Während die Stadt den Kindertag feiert, öffnen die Marken-Outlets ihre Türen zum verkaufsoffenen Shopping Sonntag. Das lohnt sich für die ganze Familie. | mehr
Warum überleben manche winzigen Tumoren, während andere verschwinden? Forschende aus Dresden und Cambridge haben eine überraschende Antwort: Krebszellen bauen sich ihre eigene Schutzzone. | mehr
Aus der Nabelschnur gesunder Neugeborener gewinnen Dresdner Forschende Stammzellen, die Leben retten können. Eine aktuelle Studie zeigt: Die am Uniklinikum Carl Gustav Carus entwickelten Zellen senken die Sterblichkeit bei schwerer Covid-Erkrankung. Jetzt sollen sie auch bei Sepsis helfen. | mehr
Winzige Roboter, die ohne Sensoren durch den Körper navigieren und Medikamente gezielt ans Ziel bringen. Forschende der Universität Leipzig haben gezeigt, dass das möglich ist. Ihre Mikroschwimmer lernen aus der eigenen Bewegung. Ein wichtiger Schritt für die Medizin von morgen. | mehr
In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | mehr
Mehrmals im Monat hat der Schmerz die Oberhand. Migräne trifft Millionen Menschen, wird aber oft nicht gut genug behandelt. Die Studie MIGRA-MD will das mit einem digitalen, auf den Einzelnen abgestimmten Ansatz ändern. Das Uniklinikum Dresden ist dabei und sucht Teilnehmende aus der Region. | mehr
Blutkrebs trifft Zehntausende Menschen in Deutschland. Für viele ist eine Stammzelltransplantation die letzte Hoffnung. Doch welche Vorbereitung auf diesen Eingriff hilft am meisten, gerade bei älteren oder vorerkrankten Patienten? Forschende am Universitätsklinikum Dresden und aus Kiel wollen das jetzt mit der größten deutschen Studie ihrer Art herausfinden. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Etwa jeder dritte Schlaganfall-Patient erleidet einen Rückfall – oft schon wenige Tage nach dem ersten Hirninfarkt. Mediziner der TU Dresden starten nun eine große bundesweite Studie mit 2.100 Teilnehmern. Sie wollen herausfinden, ob eine Kombination aus zwei Medikamenten besser vor einem zweiten Schlaganfall schützt als die bisherige Standardtherapie. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit drei Millionen Euro. | mehr
Wie sprechen Zellen miteinander? Einem Team der TU Dresden ist es gelungen, die wichtigsten Sensoren auf der Zelloberfläche erstmals sichtbar zu machen. Die sogenannten Proteoglykane empfangen Signale und steuern, wie Zellen wachsen und reagieren. Die neue Methode könnte künftig helfen, Krebs besser zu verstehen und neue Therapien zu entwickeln. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Nanopartikel sollen künftig Medikamente gezielt im Körper verteilen. Doch wie reagiert das Blut auf die winzigen Helfer? Eine Studie aus Dresden zeigt, dass sowohl Masse als auch Anzahl der Teilchen entscheidend sind. | mehr
Kann man Menschen allein durch Gedanken sympathischer finden? Ja, sagen Forschende des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Ihre Studie zeigt: Die Vorstellungskraft verändert das Gehirn ähnlich wie echte Erlebnisse. Das eröffnet neue Chancen für Therapie und Beziehungen. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Forscher am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf haben einen Molekülmarker entwickelt, der Ärzten bei der Auswahl der richtigen Blasenkrebs-Therapie helfen soll. Der Radiotracer NECT-224 macht sichtbar, ob Tumore ein bestimmtes Protein tragen, an das moderne Medikamente andocken können. Im Sommer 2025 kam er erstmals erfolgreich bei einem Patienten am Dresdner Universitätsklinikum zum Einsatz. | mehr
Damit er auf dem Spielfeld hellwach ist, nutzt Lois Openda von RB Leipzig bunte Brillengläser. Der schnelle Stürmer hat noch einen anderen Trick. | mehr
Am 7. Juni 2026 wird Schwarzheide-Mitte zum perfekten Familienziel: Während die Stadt den Kindertag feiert, öffnen die Marken-Outlets ihre Türen zum verkaufsoffenen Shopping Sonntag. Das lohnt sich für die ganze Familie. | mehr