Warum überleben manche winzigen Tumoren, während andere verschwinden? Forschende aus Dresden und Cambridge haben eine überraschende Antwort: Krebszellen bauen sich ihre eigene Schutzzone. | mehr
Aus der Nabelschnur gesunder Neugeborener gewinnen Dresdner Forschende Stammzellen, die Leben retten können. Eine aktuelle Studie zeigt: Die am Uniklinikum Carl Gustav Carus entwickelten Zellen senken die Sterblichkeit bei schwerer Covid-Erkrankung. Jetzt sollen sie auch bei Sepsis helfen. | mehr
Coaching in Dresden begleitet bei Entscheidungen, beruflicher Neuorientierung, Konflikten, Überforderung und Lebensumbrüchen. Mit strukturierten Gesprächen und gezielten Fragen entstehen passende Lösungen, klare Prioritäten und mehr Selbstvertrauen. | mehr
Winzige Roboter, die ohne Sensoren durch den Körper navigieren und Medikamente gezielt ans Ziel bringen. Forschende der Universität Leipzig haben gezeigt, dass das möglich ist. Ihre Mikroschwimmer lernen aus der eigenen Bewegung. Ein wichtiger Schritt für die Medizin von morgen. | mehr
Blutkrebs trifft Zehntausende Menschen in Deutschland. Für viele ist eine Stammzelltransplantation die letzte Hoffnung. Doch welche Vorbereitung auf diesen Eingriff hilft am meisten, gerade bei älteren oder vorerkrankten Patienten? Forschende am Universitätsklinikum Dresden und aus Kiel wollen das jetzt mit der größten deutschen Studie ihrer Art herausfinden. | mehr
Etwa jeder dritte Schlaganfall-Patient erleidet einen Rückfall – oft schon wenige Tage nach dem ersten Hirninfarkt. Mediziner der TU Dresden starten nun eine große bundesweite Studie mit 2.100 Teilnehmern. Sie wollen herausfinden, ob eine Kombination aus zwei Medikamenten besser vor einem zweiten Schlaganfall schützt als die bisherige Standardtherapie. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit drei Millionen Euro. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Wie sprechen Zellen miteinander? Einem Team der TU Dresden ist es gelungen, die wichtigsten Sensoren auf der Zelloberfläche erstmals sichtbar zu machen. Die sogenannten Proteoglykane empfangen Signale und steuern, wie Zellen wachsen und reagieren. Die neue Methode könnte künftig helfen, Krebs besser zu verstehen und neue Therapien zu entwickeln. | mehr
Nanopartikel sollen künftig Medikamente gezielt im Körper verteilen. Doch wie reagiert das Blut auf die winzigen Helfer? Eine Studie aus Dresden zeigt, dass sowohl Masse als auch Anzahl der Teilchen entscheidend sind. | mehr
VmedD bringt moderne Radartechnologie dorthin, wo sie wirklich gebraucht wird: In die eigenen vier Wände. Denn der Wunsch ist klar: So lange wie möglich selbstständig zu Hause wohnen. Gleichzeitig wächst bei Angehörigen die Sorge vor unbemerkten Stürzen oder nächtlichen Notfällen. Genau hier verbindet VmedD innovative Sensortechnik mit echter Alltagstauglichkeit – für mehr Sicherheit im Alter. | mehr
Kann man Menschen allein durch Gedanken sympathischer finden? Ja, sagen Forschende des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Ihre Studie zeigt: Die Vorstellungskraft verändert das Gehirn ähnlich wie echte Erlebnisse. Das eröffnet neue Chancen für Therapie und Beziehungen. | mehr
Forscher am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf haben einen Molekülmarker entwickelt, der Ärzten bei der Auswahl der richtigen Blasenkrebs-Therapie helfen soll. Der Radiotracer NECT-224 macht sichtbar, ob Tumore ein bestimmtes Protein tragen, an das moderne Medikamente andocken können. Im Sommer 2025 kam er erstmals erfolgreich bei einem Patienten am Dresdner Universitätsklinikum zum Einsatz. | mehr
Coaching in Dresden begleitet bei Entscheidungen, beruflicher Neuorientierung, Konflikten, Überforderung und Lebensumbrüchen. Mit strukturierten Gesprächen und gezielten Fragen entstehen passende Lösungen, klare Prioritäten und mehr Selbstvertrauen. | mehr
Damit er auf dem Spielfeld hellwach ist, nutzt Lois Openda von RB Leipzig bunte Brillengläser. Der schnelle Stürmer hat noch einen anderen Trick. | mehr