In Neratovice wächst eine Kirche mit Bauteilen aus dem 3D-Drucker. Rund 870 Elemente sind für das Hauptschiff geplant. Auch ein Café und eine Kletterwand sollen entstehen. | mehr
Elektronische Musik, 3D-Druck und Leucht-Pixel: In Radebeul beginnen zwei neue Ferienangebote. Die Plätze sind begrenzt. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
In Görlitz laden in den Sommerferien zwei kostenfreie Workshops Jugendliche zum Tüfteln, Gestalten und Ausprobieren ein. Ein Kurs richtet sich gezielt an Mädchen und soll Selbstvertrauen in MINT stärken. | mehr
Ein Verbundprojekt entwickelt Verfahren, mit dem große Stahlteile Schicht für Schicht aufgebaut werden – günstiger, schneller und ressourcenschonender als bisher. | mehr
Am Universitätsklinikum Leipzig entstehen maßgeschneiderte Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker, die Operationen präziser und schonender machen sollen. Jetzt arbeitet das Team bereits an der nächsten Stufe: Datenbrillen, die Ärzten Informationen direkt ins Sichtfeld projizieren. | mehr
Das europäische Austauschprogramm Erasmus für Jungunternehmer eröffnet nicht nur sächsischen Gründern und etablierten Unternehmen neue internationale Perspektiven. Das TGZ Bautzen begleitet das Netzwerk auch künftig als erfahrener Partner. | mehr
In Neratovice an der Elbe wird eine neue katholische Kirche aus dem 3D-Drucker gebaut, wobei innovative Technologien zum Einsatz kommen. Ein spannendes Projekt für die Stadt. | mehr
Vom 24. bis zum 28. April präsentieren Dresdner Unternehmen und Forschungseinrichtungen die einzigartige Konzentration von Knowhow für das „Internet der Dinge“ und Smart Systems... | mehr
Ein Glas Wasser kann mehr als den Durst löschen. Es kann nach Heimat schmecken. Oppacher Mineralwasser stammt aus elf eigenen Tiefbrunnen im Oberlausitzer Bergland. Die Bohrungen reichen bis zu 300 Meter tief in kristallines Granitgestein. Dort entsteht sein natriumarmes, sanft mineralisiertes Profil. | mehr