Das einstige Elternhaus des Malers und «Brücke»-Mitbegründers Karl Schmidt-Rottluff ist umfassend saniert worden - und nun ein Museum. Eine Schau widmet sich dem Leben des Künstlers (1884–1976) und der Vorgeschichte des Expressionismus in Chemnitz. Zu sehen sind Kunstwerke, Faksimiles und Dokumente, Holz-, Stein- und Schmuckobjekte sowie private Gegenstände wie eine Tabakpfeife von Schmidt-Rottluff.
Das einst dem Verfall preisgegebene Elternhaus des Expressionisten wurde als ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas 2025 für rund 3,5 Millionen Euro restauriert.