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Ostbeauftragter begrüßt Intel-Entscheidung für Magdeburg

Carsten Schneider (SPD), Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland. / Foto: Carsten Koall/dpa/Archivbild
Carsten Schneider (SPD), Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland. / Foto: Carsten Koall/dpa/Archivbild

Der Ostbeauftragte Carsten Schneider sieht enorme Bedeutung in der Standort-Entscheidung des US-Chipherstellers Intel für Magdeburg. Dies sei «die größte Unternehmensinvestition in Ostdeutschland in den letzten Jahrzehnten», erklärte der SPD-Politiker am Dienstag. Zuvor hatte Intel Milliardeninvestitionen in Chipfabriken in der Nähe der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts bekanntgegeben.

Schneider betonte: «Die Bundesregierung hat sich bereiterklärt, mit erheblichen Mitteln die Ansiedlung zu unterstützen, um Deutschland wieder zu einem konkurrenzfähigen Standort im Bereich der Mikroelektronik zu machen.» Für Ostdeutschland bedeute diese Investition die Chance auf Reindustrialisierung. «Die wirtschaftliche Landkarte kann damit neu gezeichnet werden.» Schneider ist Staatsminister im Kanzleramt und Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland.

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