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Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen weiter zu hoch

Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Das Corona-Infektionsgeschehen in Sachsen hat sich ganz leicht entspannt. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies am Dienstag für den Freistaat eine Sieben-Tages-Inzidenz von 284,4 aus. Das war zwar nach Thüringen der zweithöchste Wert aller Bundesländer. Am Montag hatte die Inzidenz aber noch bei 291,6 gelegen. Der Wert gibt an, wie viele neue Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche gemeldet wurden. Bundesweit sank er auf 153,7 - es wurden jedoch fast 11.000 neue Corona-Fälle gemeldet.

Negativ-Spitzenreiter unter den 13 sächsischen Regionen ist weiterhin der Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit einem Wert von 465,8 - gefolgt vom Landkreis Meißen mit einer Inzidenz von 411. Den mit Abstand niedrigsten Wert weist die Stadt Leipzig aus. Doch auch dort stieg die Inzidenz von 140,8 am Montag auf 141,1 am Dienstag. Laut RKI wurden zehn neue Todesfälle gemeldet. Seit Beginn der Pandemie sind in Sachsen 10.344 Menschen im Zusammenhang mit Corona gestorben.

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Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH