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Gemeldete Corona-Zahlen gehen in Sachsen weiter hoch

Eine biologisch-technische Assistentin bereitet PCR-Tests für die Analyse vor. / Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild
Eine biologisch-technische Assistentin bereitet PCR-Tests für die Analyse vor. / Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Die offiziell gemeldeten Corona-Infektionen nehmen in Sachsen weiter zu. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen lag am Donnerstag laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 300,4. In der Vorwoche hatte das Institut die Inzidenz noch auf 237,0 beziffert. Auch bundesweit kletterte der Wert im Wochenvergleich - von 244,4 auf 281,4.

Von den 13 Regionen in Sachsen meldete der Landkreis Leipzig mit 385,1 die höchste Inzidenz gefolgt vom Erzgebirge mit 350,7. Der niedrigste Wert wurde für den Landkreis Meißen mit 216,3 angegeben. Experten gehen seit geraumer Zeit davon aus, dass der Wert die Infektionslage nicht vollständig abbildet, weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen und in der Statistik nur solche zählen.

Landesweit wurden seit Pandemiebeginn März 2020 nach RKI-Angaben knapp 1,75 Millionen Infektionen registriert - bei rund vier Millionen Einwohnern. 15.997 Menschen starben bisher an oder mit einer Sars-CoV-2-Infektion.

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