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Corona-Inzidenz in Sachsen sinkt auf 489,1

Ein medizinischer Mitarbeiter führt einen Corona-Schnelltest durch. / Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Ein medizinischer Mitarbeiter führt einen Corona-Schnelltest durch. / Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Corona-Inzidenz in Sachsen ist im Wochenvergleich gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Donnerstag mit 489,1 an. Eine Woche zuvor hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 551,1 gelegen. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen für Deutschland lag bei 630,4 (Vorwoche: 740,3).

Die Inzidenz liefert jedoch kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus, vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen - in der Statistik zählen nur positive PCR-Tests.

Unter den 13 sächsischen Regionen hat die Stadt Leipzig mit 593,8 nach wie vor die höchste Inzidenz vor dem Vogtlandkreis (573,0) und dem Landkreis Leipzig (557,7 ). Am niedrigsten ist der Wert laut RKI derzeit mit 314,5 im Landkreis Görlitz.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 wurden nach RKI-Angaben landesweit inzwischen rund 1,647 Millionen Infektionen registriert. Die Statistik weist insgesamt 15.685 Corona-Todesfälle aus. Sachsen hat rund vier Millionen Einwohner.

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