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Corona-Inzidenz in Sachsen auf 551,1 gestiegen

Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht. / Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild
Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht. / Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild

Die Corona-Inzidenz in Sachsen ist im Wochenvergleich weiter gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Donnerstag mit 551,1 an. Eine Woche zuvor hatte die Sieben-Tages-Inzidenz bei 442,3 gelegen. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen für Deutschland lag bei 740,3 (Vorwoche: 720,4).

Die Inzidenz liefert jedoch kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus, vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen - in der Statistik zählen nur positive PCR-Tests.

Unter den 13 sächsischen Regionen hat die Stadt Leipzig mit 758,5 nach wie vor die höchste Inzidenz dem Landkreis Leipzig (673,0) und dem Vogtlandkreis (650,7). Am niedrigsten ist der Wert laut RKI derzeit mit 342,4 im Landkreis Görlitz.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 wurden nach RKI-Angaben landesweit inzwischen rund 1,625 Millionen Infektionen registriert, bei rund vier Millionen Einwohnern. Die Statistik weist 15.659 Corona-Todesfälle aus.

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