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Berichte: RB und Manchester einigen sich auf Sesko-Deal

Berichte: RB und Manchester einigen sich auf Sesko-Deal
Leipzigs Spieler Benjamin Sesko hat sich wohl für einen Transfer zu Manchester United entschieden. / Foto: Jan Woitas/dpa
Von: DieSachsen News
Newcastle oder Manchester? Der Slowene hatte die Qual der Wahl. Er wird wohl ins Old Trafford gehen.

Benjamin Sesko wird RB Leipzig voraussichtlich in Richtung Manchester United verlassen. Wie die Transferexperten Florian Plettenberg und Fabrizio Romano übereinstimmend berichten, haben sich die beiden Clubs auf einen Wechsel geeinigt. Der slowenische Nationalspieler soll demnach für eine Ablösesumme von 76,5 Millionen Euro plus 8,5 Millionen Euro Bonuszahlungen bis 2030 für den englischen Traditionsclub spielen. Bis zuletzt war auch Champions-League-Teilnehmer Newcastle United im Rennen.

Sesko erhielt nun von RB die Erlaubnis, zum Medizincheck nach England zu reisen. Zuletzt hatte er ohnehin nur noch individuell trainiert und stand auch nicht im RB-Aufgebot für das Testspiel gegen Atalanta Bergamo (1:2) am vergangenen Samstag.

Sesko hatte wohl immer einen Wechsel nach Manchester favorisiert, obwohl der Verein wie auch RB in der kommenden Saison nicht international spielen wird. United-Direktor-Profifußball, Christopher Vivell, feiert mit einem Transfer von Sesko einen Hattrick: Er holte den Slowenen einst zu RB Salzburg (2019), vier Jahre später dann nach Leipzig.

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Während man sich bei RB in Sachen Sesko noch bedeckt hält, wird im Hintergrund schon am nächsten wichtigen Zugang gearbeitet. Angeblich soll Harvey Elliott vom FC Liverpool auf der Wunschliste der Sachsen stehen. Der Nachwuchs-Nationalspieler - bei der U21-EM als bester Spieler des Turniers gewählt - hat bei den Reds keine große Perspektive. RB-Global-Fußballboss Jürgen Klopp machte Elliot einst zum Profi bei Liverpool und ist wohl in die Verhandlungen eng eingebunden. 

Eine Verpflichtung kann aber erst dann erfolgen, wenn RB weitere Abgänge klargemacht hat. Besonders Xavi Simons soll die erforderlichen Millionen bringen. Dessen Transfer zum FC Chelsea stockt, da auch die Engländer noch Erlöse generieren müssen. Für den Niederländer sind mindestens 80 Millionen Euro aufgerufen.

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