Die Spieler von Lokomotive Leipzig und dem Halleschen FC haben beim Spitzenspiel in der Fußball-Regionalliga Nordost für eine mögliche Aufstiegsreform gestreikt. Nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Rasmus Jessen blieben die Profis 30 Sekunden auf dem Platz stehen, während der Stadionsprecher im Bruno-Plache-Stadion für eine mögliche Reform warb.
Derzeit steigen nur drei Regionalliga-Meister auf, während zwei Titelträger in einer Relegation den vierten Aufstiegsplatz ausspielen. Zahlreiche Vereine, darunter auch Bundes-, Zweit- und Drittligisten haben sich zusammengeschlossen und streben eine Reform an.