Hertha BSC will nach den heftigen Krawallen beim Spiel bei Dynamo Dresden aktiv bei der Aufklärung mithelfen. Der Fußball-Zweitligist werde die Maßnahmen der Sicherheitsbehörden dafür unterstützen, teilte der Hauptstadtclub mit. Man wolle den Ermittlungen aber nicht vorgreifen oder sich an Spekulationen beteiligen. «Eine sachgerechte Bewertung der Auslöser und Abläufe ist uns daher gegenwärtig nicht möglich und steht uns auch aus rechtlichen Gründen nicht zu.»
Hertha stehe im engen Austausch mit Dynamo, dem Deutschen Fußball-Bund und den Sicherheitsbehörden. «Darüber hinaus sehen wir einen Austausch mit der aktiven Fanszene, in dem die Ereignisse kritisch aufgearbeitet werden, als dringend geboten an», hieß es.