Mit Filmen, Zeitzeugengesprächen und offenen Diskussionen starten heute die Deutsch-Deutschen Filmtage im vogtländischen Plauen und der fränkischen Partnerstadt Hof. Zum 15. Mal können Interessierte bei freiem Eintritt die Veranstaltungen besuchen und auch selbst unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch bringen, sagt Organisatorin Steffi Behncke vom Kulturreferat der Stadt Plauen.
Bis zu 3.000 Gäste werden in den Kinos der beiden Partnerstädte an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze erwartet. Einige Beiträge widmen sich dabei auch schwierigen Themen wie Zwangsadoptionen in der DDR oder dem Mauerbau.