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Pendler unterwegs nach und aus Sachsen

Pendler unterwegs nach und aus Sachsen
Fast Hälfte-Hälfte: In Sachsen arbeiten beinahe so viele sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in ihren Heimatgemeinden, wie außerhalb davon. (Symbolbild) / Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa
Von: DieSachsen News
Jeder zweite Job führt die Sachsen zumindest auf dem Papier raus aus der eigenen Gemeinde. Wie sich die Pendlerzahlen seit 2000 entwickelt haben.

Der Weg zur Arbeit hat mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Sachsen Mitte vergangenen Jahres über die Grenze ihrer Wohngemeinde hinausgeführt. Solche Berufspendler machten etwa 46 Prozent aller rund 1,63 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Bundesland aus, wie das Statistische Landesamt mitteilte. Das seien elf Prozent mehr Pendler gewesen als noch vor 25 Jahren. In diesem Zeitraum ist demnach aber auch die Zahl der Beschäftigten um fast sieben Prozent gestiegen. 

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Zum Stichtag 30. Juni zählten die Statistiker im vergangenen Jahr rund 145.000 Beschäftigte, die für die Arbeit von außerhalb nach Sachsen pendelten. Verglichen mit 2000 habe sich die Zahl der Menschen, die für den Job nach Sachsen pendeln somit mehr als verdoppelt. Umgekehrt überquerten etwa 160.000 Sachsen mehr oder weniger regelmäßig die Landesgrenze, um zu ihrem Arbeitsort zu kommen. «Das war der höchste Stand an Auspendelnden seit 25 Jahren. Im Vergleich zum Jahr 2000 stieg die Auspendlerzahl um rund 42 Prozent», hieß es.

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