Forscher der Technischen Universität Dresden untersuchen die Wirkung von Wassernebel gegen Hitze. Pünktlich mit dem Auftreten hochsommerlicher Temperaturen hat jetzt die zweite Untersuchungsperiode des Forschungsprojekts «Kühlpotenzial wasserbasierter Zerstäubungssysteme» begonnen, teilte die Universität mit.
Gemeint sind sogenannte Nebelduschen, die aus feinen Düsen einen Wasserstrahl zerstäuben. In Dresden sind an dem Projekt Professuren für Landschaftsbau, Wasserbau, Meteorologie und Siedlungswasserwirtschaft beteiligt.