In Sachsen soll ein Superrechner speziell für zukünftige datenintensive KI-Projekte entstehen. Wie das sächsische Wissenschaftsministerium in Dresden mitteilte, arbeiten das Helmholtz Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und die Münchner Firma «Partec» am Aufbau des Superrechners «Elbjuwel».
Der Rechner soll es dem HZDR ermöglichen, eigene Kapazitäten für datenintensive KI-Projekte zu nutzen und diese auch Wirtschaftspartnern zur Verfügung zu stellen. Zudem sei das Projekt ein wichtiger Baustein für Aus- und Weiterbildung von dringend benötigten Fachkräften auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz.