In Dresden wird künftig zur Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz (KI) und Biomedizin geforscht. Das Projekt entsteht im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen der Boehringer Ingelheim Stiftung, der Max-Planck-Gesellschaft und der TU Dresden, wie die sächsische Staatskanzlei mitteilte. Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Institutionen unterzeichneten den Vertrag zum Aufbau eines entsprechenden Forschungsprogramms am Mittwoch in Dresden.
«BioAI Dresden» soll zu einem neuen wissenschaftlichen Verständnis der menschlichen Gesundheit beitragen. Es kombiniert KI-Methoden mit biochemischem und physikalischem Wissen. Das Zentrum werde ein neuer internationaler Leuchtturm der Wissenschaft sein, sagte Ministerpräsident Michael Kretschmer bei der Unterzeichnung.