Mit dem ersten Bundesligasieg überhaupt in Leipzig hat sich der VfB Stuttgart den nötigen Schwung für das Pokalfinale geholt. RB Leipzig verbucht mit dem 2:3 (2:1) und nur 51 Punkten die schlechteste Bundesliga-Saison. Auch die angepeilte Qualifikation für die Conference League im Fernduell mit den Mainzern gelang nicht.
Damit hat RB hat erstmals in seiner noch jungen Bundesliga-Historie seit dem Aufstieg 2016 die Qualifikation für den europäischen Wettbewerb verpasst, nachdem man sich zuletzt siebenmal in acht Jahren für die Champions League qualifiziert hatte.
Xavi Simons (8. Minute) und Ridle Baku (44.) brachten RB vor 47.800 Zuschauern jeweils in Führung. Für Stuttgart glichen erst Deniz Undav (23.), dann Nick Woltemade (57.) aus. Der eingewechselte Ermedin Demirovic (78.) sorgte mit dem 3:2 für den VfB-Sieg.