Die Ausschreitungen von Teilen seiner Anhängerschaft kommen dem Fußball-Drittligisten Hansa Rostock teuer zu stehen. Wegen der gewalttätigen Vorkommnisse beim Punktspiel der Mecklenburger gegen Dynamo Dresden verurteilte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den Verein zu einer Geldstrafe von 135.000 Euro.
Der FC Hansa kann davon laut Urteil 45.000 Euro für eigene sicherheitstechnische oder präventive Maßnahme verwenden. Diese müssen bis zum 31. Dezember 2025 dem DFB vorzuweisen sein.
Außerdem müssen zur kommenden Saison zwei Drittligaheimspiele «unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit» ausgetragen werden. Diese Strafe wurde allerdings für ein Jahr zur Bewährung ausgesetzt.